Innsbruck feiert seinen ersten CSD

Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck bekommt ihre erste Lesben- und Schwulenparade: Diesen Samstag feiert der Christopher Street Day (CSD) seine Premiere. Bei der Namensgebung haben die Organisatoren also auf deutsche Vorbilder zurückgegriffen, auch um sich von der Wiener Regenbogenparade zu unterscheiden.

Der CSD besteht aus einer Straßenparade und einer Schlusskundgebung: Der Start der Parade ist um 14.00 Uhr bei der Messehalle, zwei Stunden später kommen die Feiernden im Rapoldi-Park an, wo schon ein Straßenfest auf sie wartet. Ansprachen von Funktionären und Politikern runden den offiziellen Teil ab.

Beim Straßenfest, das ab 14.00 Uhr im Rapoldi-Park stattfindet, gibt es Infostände der HOSI Tirol, des Südtiroler Lesben- und Schwulenverbandes „Centaurus“, der Tiroler Aids-Hilfe oder anderen Organisationen der Community.

Um 21.00 Uhr startet dann schließlich die offizielle Afterparty: Die beliebte lesbischwule Clubnacht „Queerattack“ findet im Max am Grabenweg statt.

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