<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>GGG.at News</title>
		<link>http://www.ggg.at/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von GGG.at</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>GGG.at News</title>
			<url>http://www.ggg.at/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.ggg.at/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Nachrichten von GGG.at</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 18:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wiener Straßenbahnen tragen Regenbogen</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4412&#38;cHash=9393f787d6ec93e7019ee763cb614347</link>
			<description>Auch heuer wieder Aktion im Vorfeld der Parade</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regenbogenparade kommt näher - sicheres Anzeichen dafür: Die Wiener Linien sind wieder mit Regenbogenflaggen geschmückt!
Die Aktion würde von „Löwenherz“-Chef Veit Georg Schmidt ins Leben gerufen ab 2012 diesem Jahr vom Vienna-Pride-Verein „CSD Vienna“ organisiert. Fünf Wochen lang sind die 28 Straßenbahnlinien mit Regenbogenfahnen unterwegs. Um diese Aktion zu finanzieren, konnten engagierte Mitbürger die Patenschaft über eine Linie übernehmen,
Die 210 Euro pro Linie übernahmen unter anderem Stadträtin Sandra Frauenberger und die Wiener Antidiskrimnierungsstelle (Linie 1), die schwul-lesbische Buchhandlung Löwenherz (Linie 2), die Aids-Hilfe-Wien (Linie 18). Die Gruppenpraxis von Dr. Horst Schalk und Dr. Karl-Heinz Pichler hat die Patenschaft über die vor der Praxis vorbeifahrende Linie 43 übernommen, und unsere Kollegen von QueerNews.at sind Paten der halben Linie 71.
Die Zusammenarbeit der Wiener Linien mit der schwul-lesbischen Community soll noch weiter ausgeweitet werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=28&amp;cHash=bc7a0480a0d6d0e3758942c5bb87486b" title="Regenbogenparade Wien">Regenbogenparade Wien</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&amp;cHash=183ba47a9a1de4db085a803a908f5b1f" title="Szene Wien">Szene Wien</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dänischer Pfarrer verweigert Witwe Begräbnis</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=323&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4415&#38;cHash=590984675521777d5e8e84018ad0eaf0</link>
			<description>Entschuldigte sich nach Rüffel von Vorgesetztem</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Dänemark hat ein Pastor einer Frau das Begräbnis verweigert, weil sie lesbisch war. Nach einer Klage entschuldigte sich der Geistliche bei der Familie.
Mehr als dreißig Jahre lang lebte die 74-Jährige in Aalborg mit ihrer heute 80 Jahre alten Partnerin zusammen, als sie starb. Wie vier von fünf Dänen war sie auch Mitglied der evangelischen Staatskirche. Kirsten Østergaard, die Tochter der Toten, ging mit der Witwe deshalb zum zuständigen Pastor, um das Begräbnis zu organisieren. Doch der ließ sie abblitzen.
„Ich dachte, das kann einfach nicht wahr sein. Die Partnerin meiner Mutter war völlig still, und auch ich wurde unendlich traurig.“, erinnert sich Østergaard.
Sie beschwerte sich beim Vorgesetzten des Pastors - mit Erfolg: Dieser entschuldigte sich bei den beiden Damen für sein Verhalten. Seine Rechtfertigung: Er habe gedanklich falsch“ das Recht auf Verweigerung homosexueller Trauungen auch auf die Behandlung von Begräbnissen übertragen.
Kirsten Østergaard ist trotzdem sauer: Zwar war Dänemark vor fast zwei Jahrzehnten das erste Land der Welt, in dem homosexuelle Paare eine Eingetragene Partnerschaft eingehen konnten, an dem Pastor dürfte das aber recht spurlos vorbeigegangen sein: „Sein Menschenbild hat er wohl kaum geändert“, ärgert sie sich im dänischen Rundfunk DR.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=53&amp;cHash=6ba129805d155ea4ad39b49a261ca0f0" title="Christentum">Christentum</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=55&amp;cHash=e84dc3a34d5aeeda0e4908ce0818d671" title="Chronik">Chronik</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Lesben- und Schwulendemo in Albanien</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4413&#38;cHash=56d4159adc18220d99cffeaeed3ccc03</link>
			<description>Mit dem Fahrrad zu mehr Selbstbewusstsein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in Albanien stehen Lesben und Schwule immer selbstbewusster für ihre Rechte ein: Nachdem eine Gay Pride anlässlich des heutigen Tags gegen Homophobie nach Drohungen abgesagt werden musste, hat eine Handvoll schwul-lesbischer Aktivisten am Montag mit einer Fahrrad-Demo für Homosexuellenrechte demonstriert.
Die Aktion, die unter Polizeischutz stattfand, wurde gleich zu Beginn durch Angriffe unterbrochen: Maskierte Jugendliche warfen selbstgebastelte Rauchbomben auf die Aktivisten. Diese blieben dabei unverletzt und ließen sich nicht beirren.
Fast scheint es, als könnten die Teilnehmer der schwul-lesbischen Rad-Demo ihren Mut selbst nicht fassen: "Wir haben es geschafft", freut sich Kristi Pinderi, Geschäftsführer von "Pro LGBT", als er auf Tiranas Hauptpromenade entlang fuhr. Und auch die Aktivistin Xheni Karaj ist begeistert: "Wir fürchten uns nicht mehr, zu zeigen, wer wir sind und können wir selbst sein. Es ist Zeit, diesen Kreislauf der Angst zu durchbrechen, den wir in all den Jahren erleben mussten."
Um der EU beitreten zu können, hat das Land begonnen, die Rechte von Lesben und Schwulen zu stärken. Im Jahr 2010 wurde ein Gesetz verabschiedet, das Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung zumindest rechtlich verbietet.
An der gesellschaftlichen Realität hat das , wie in anderen Staaten am Balkan auch, bislang nichts geändert. Angriffe und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender sind beinahe Alltag.
Doch die Betroffenen beginnen, selbstbewusster aufzutreten.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=29&amp;cHash=1b4bbd60a4999b6e1fd352fd6cd9200e" title="Paraden Umgebung">Paraden Umgebung</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>'Top 5' der Homophobie in Österreich</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4414&#38;cHash=7b485b7c411bc5c6587d12dd36e96884</link>
			<description>Bundesrat Marco Schreuder erstellt Liste</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist der Internationale Tag gegen Homophobie. Passend dazu hat der offen schwule Bundesrat Marco Schreuder von den Grünen eine Liste mit seinen persönlichen „Top 5“ der Homophobie in Österreich erstellt. Er sieht seine politischen Mitbewerber auf dieser Liste vor den Religionen.
An die Spitze der subjektiven Liste hat es die ÖVP geschafft. Die Volkspartei habe es noch immer nicht geschafft, „die Lebensrealitäten von Lesben und Schwulen zu erkennen, und bleibt ihrer Haltung treu, lesbische und schwule Eltern samt ihren Kindern zu diskriminieren und in Rechtsunsicherheit zu belassen“.
Silber geht in Schreuders Ranking an die Freiheitlichen. Und zwar, weil die FPÖ „nicht nur gegen MigrantInnen wettert, sondern auch immer wieder durch Ausritte gegen Lesben und Schwule auffällt“.
Der dritte Platz geht recht allgemein an „Religionen“. Schreuder gesteht zwar ein, dass sich viele Religionen bemühen, „antidiskriminierende Grundsätze zu entwickeln - und das ist gut so -, aber fallen immer wieder durch enorm homophobe Äußerungen Einzelner oder radikaler Gruppen auf.“
Auf Platz vier hat der bekennende Rapid-Fan Fußballfans gelistet. Seine Erklärung: „Zwar gehören homophobe Sprechchöre in Fußballstadien immer mehr der Vergangenheit an, sind aber leider noch zu hören“.
Auf dem letzten Platz sind „Promis und ExpertInnen für eh alles, die keine schwulen Tanzpaare im Fernsehen sehen wollen und damit demonstrieren, dass sie Lesben und Schwule nur akzeptieren, wenn sie sich verstecken und nicht öffentlich zeigen“ - eine deutliche Kritik an Societygrößen wie Niki Lauda oder Richard Lugner, die in den letzten Monaten durch homophobe Kommentare aufgefallen sind.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=2&amp;cHash=ee7ea444149419d1d4ae0da8197eb819" title="Inland">Inland</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=6&amp;cHash=a3cba2d0f45b14c7aaa774be6d0f1a6d" title="Stars &amp; Promis">Stars &amp; Promis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=39&amp;cHash=26d3bec97d3692662ba048747cbc8620" title="Fußball">Fußball</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=52&amp;cHash=488238d1b3093923f11724362bb3ed93" title="Religion">Religion</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erzwingen Islamisten Absage von Lady GaGa-Konzert?</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4410&#38;cHash=1ecbf044431e46e0cb8806fdc258ff35</link>
			<description>Soll nicht in Indonesien auftreten dürfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im islamisch geprägten Indonesien hat die Polizei das Konzert von Lady GaGa in der Hauptstadt Jakarta untersagt.
Es habe Einwände mehrerer Gruppen gegen den Auftritt am 3. Juni gegeben, sagte Polizeisprecher Boy Rafli Amar am Dienstag. Die Auftritte der exzentrischen Sängerin seien mit der indonesischen Kultur nicht vereinbar, heißt es weiter. Vor allem die „Islamische Verteidigerfront“ (FPI) hatte gegen das Konzert mobil gemacht. Die US-Sängerin fördere „Satansanbetung und Homosexualität“, so die Gruppe.
FPI-Chef Rizieq Syihab droht offen: „Wenn Lady GaGa doch ein Konzert in Indonesien gibt, werde ich Muslime in Jakarta mobilisieren, um es zu verhindern.“ Durch massive Störaktionen haben die islamistischen Aktivisten auch schon den Bau christlicher Kirchen verhindert. Auch Überfälle auf Bars und die Störung von Popkonzerten gehen auf das Konto der Gruppe.
Lady Gaga wird sich durch die Kritik wohl geehrt und bestärkt fühlen, gilt sie doch als eine der leidenschaftlichsten Verfechterinnen für die Rechte von Schwulen und Lesben.
Der Veranstalter wollte die Absage zunächst nicht bestätigen. Bis jetzt wurden bereits 30.000 Eintrittskarten für das Konzert verkauft. „Wir können uns nicht weiter äußern,“ heißt es in einer Stellungnahme. Die Fans sehen eine Absage kritisch: „Wenn es stimmt, dass das Konzert abgesagt worden ist, dann ist Indonesien weder eine Demokratie noch ein Rechtsstaat“, twitterte einer von ihnen.
Indonesien ist mit rund 240 Millionen Einwohnern das größte islamische Land der Welt. Für Lady GaGa wäre es der erste Auftritt in einem islamischen Land.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=6&amp;cHash=a3cba2d0f45b14c7aaa774be6d0f1a6d" title="Stars &amp; Promis">Stars &amp; Promis</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&amp;cHash=97f12c3dc7adad1010f91bd076eb1f36" title="International">International</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>'Bauer sucht Mann' - auch in Österreich</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4411&#38;cHash=b8be6df7402ca12a5df0675de15ab823</link>
			<description>Schwuler Kandidat kannte ATV-Show vorher nicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Jahr nach dem deutschen Privatsender RTL kommt nun offenbar auch ATV auf den Geschmack: Auch in der österreichischen-Version der Landwirte-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ gibt es einen offen schwulen Kandidaten.
Der 42-jährige Manfred aus der Weststeiermark sieht sich selbst als "nicht schwul, sondern homosensationell" und sucht "keinen Schwulen, sondern einen Mann“. Beworben hat er sich auf den Rat einer Verwandten - er selbst hat die ATV-Show noch nie gesehen, gibt er gerne zu.
Verstellen möchte er sich nicht: "Wenn man immer darauf schaut, was die anderen denken, hat man schon verloren. Ich bin, wie ich bin. Wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt, kann man nichts machen."
Dass erst jetzt ein schwuler Bauer bei ATV einen Mann sucht, liegt laut ATV-Sprecher Christoph Brunmayr daran, dass "nicht so viele Bauern offen homosexuell leben und dann auch noch ins Fernsehen wollen. Wir wollten schon lange einen homosexuellen Bauern, jetzt hat es mit Manfred endlich geklappt."
Die aktuelle Staffel von „Bauer sucht Frau“ startet heute, Mittwoch, um 20.15 Uhr.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=16&amp;cHash=497d478f3ae366e4eac2919414bc596a" title="Szene Steiermark">Szene Steiermark</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=33&amp;cHash=1cbfbeef358fe4b448e9af02e087cd3f" title="Fernsehen">Fernsehen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieder vier Schwule im Iran hingerichtet?</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4409&#38;cHash=4fe318b7ab9cb620804ecd726a80219d</link>
			<description>Mehr als 4.000 Todesurteile seit 1979</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Iran sollen erneut vier Männer wegen ihrer Homosexualität hingerichtet worden sein. Das berichtet die iranische Menschenrechtsorganisation „Human Rights Activists News Agency“ (HRANA).
So sollen Saadat Arefi, Vahid Akbari, Javid Akbari und Houshmand Akbar von einem Gericht in der Provinz Kohkiluyeh und Buyer Ahmad wegen „Lavat“ schuldig gesprochen worden sein und nach der Bestätigung des Urteils gehängt werden.
Unter „Lavat“ versteht das iranische Strafgesetz eine „sexuelle Handlung zwischen Männern, entweder mit Eindringen oder in Form von Tafkhiz“, dem Aneinanderreiben von Oberschenkel und Penis. „Lavat“ mit Analverkehr wird nach §110 mit dem Tod bestraft. Die Art der Exekution obliegt dem Scharia-Richter.
Bestätigt werden konnte der Bericht der HRANA noch nicht: In den Darstellungen offizieller Medien werden schwule Männer, die wegen ihrer sexuellen Orientierung hingerichtet werden, oft als Vergewaltiger oder Kinderschänder bezeichnet.
Dabei sind die Tatsachen oft andere: So gilt die Provinz, in der der Prozess stattfand, als eine der rückständigsten und ländlichsten. In der deutschen Online-Plattform queer.de bezweifelt der in London lebende iranische Menschenrechtler Mehri Jafari, dass die Angeklagten überhaupt einen Zugang zu einem Anwalt hatten: „Nach der Ankündigung ist es sehr wahrscheinlich, dass die Exekution bald durchgeführt wird. Die Abgelegenheit macht es schwierig, dort Einfluss auszuüben“.
Wie viele Menschen im Iran jedes Jahr zum Tode verurteilt werden, weil sie schwul sind, lässt sich nur schwer nachvollziehen. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) geht von mehr als 4.000 Todesurteilen seit der iranischen Revolution 1979 aus. Verurteilt werden laut HRW zum überwiegenden Großteil Männer. Lesbische Frauen kommen wegen ihrer sexuellen Orientierung nur selten vor Gericht.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&amp;cHash=97f12c3dc7adad1010f91bd076eb1f36" title="International">International</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals Männerwoche bei &quot;Messer, Gabel, Herz.&quot;</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4407&#38;cHash=dfdcab51be279bed9b74d8d5fead29aa</link>
			<description>Koch-Koppelshow sucht erstmals schwules Traumpaar</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, am 19. Maii findet zum 20. Mal der „Life Ball“ statt - der österreichische Privatsender PULS 4 hat deshalb zum ersten Mal eine reine Männerwoche in seiner beliebten Kuppel-Kochshow „Messer, Gabel, Herz.“.
Die vier Kandidaten kochen dabei um das Herz des 27-jährigen Roman. Jeden Tag versucht ein Anderer den  und legen sich dabei „ganz schön ins Zeug“, wie es in der Pressemitteilung heißt. Und die Auswahl, die der aus dem Waldviertel stammende Genussmensch hat, ist so unterschiedlich wie die Szene selbst.
Da gibt es zum Beispiel Manuel, den 28-jährigen Elektrotechniker, dem zu seinem Glück nur mehr ein Haus und ein Hund fehlen. Oder den gleichaltrigen Jus-Student Florian, dem „emotionale Treue wichtiger als sexuelle“ ist. Erst 22 Jahre alt ist Massimo, der auf modebewusste Männer steht und gerne Flugbegleiter werden möchte.
Abgerundet wird die Runde durch einen Fixstern der Wiener Szene: Dave, der Tiroler Barkeeper der „Village“-Bar möchte ebenfalls durch PULS 4 den Mann für’s Leben finden - und beeindruckt Roman auch mit einem Auftritt als 1,95 Meter große Alice im Wunderland.
Jeden Tag kocht ein anderer der Singles für Roman und versucht, ihn dabei näher kennenzulernen. Im Nachhinein kommentieren dann die anderen Singles die Koch- und Anbratversuche - Zickenkrieg inklusive.
Bei welchem Single dann der Funke überspringt, ist ab heute um 19.45 Uhr auf PULS 4 zu sehen. Für wen sich Roman dann entscheidet, verrät er den Kandidaten am Freitag. Beste Unterhaltung ist auf jeden Fall garantiert.
Und wer es nicht schafft, sich die Folgen vor dem Fernseher anzusehen: Alle Folgen sind nach der Ausstrahlung auch online auf <link http://mgh.puls4.com>http://mgh.puls4.com</link> nachzusehen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&amp;cHash=183ba47a9a1de4db085a803a908f5b1f" title="Szene Wien">Szene Wien</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=33&amp;cHash=1cbfbeef358fe4b448e9af02e087cd3f" title="Fernsehen">Fernsehen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Slowakischer Parlamentarier hält Schwule und Lesben für 'krank'</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4406&#38;cHash=8fbc1d9c013c84e091ac75d9eec78223</link>
			<description>Will sie 'nicht auf der Straße, sondern in Heilanstalten' sehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[n der Slowakei hat ein Parlamentsabgeordneter während einer Debatte Lesben und Schwule als „Kranke“ bezeichnet.
Als am Freitag der Abgeordnete Martin Polia&#269;ik von der SaS in der Parlamentssitzung forderte, Eingetragene Partnerschaften für gleichgeschlechtliche Paare auch in der Slowakei zu ermöglichen, reichte es Štefan Kuffa von der Bürgerliste O&#317;aNO: „Für die Weltgesundheitsorganisation war Homosexualität einmal eine psychische Erkrankung. Es ist ein Fehler, kranke Leute durch die Straßen laufen zu lassen, ohne ihnen zu helfen“.
Auch durch die Kritik der anderen Abgeordneten ließ sich Kuffa nicht beirren. Er ergänzte: Dass die WHO Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten gestrichen hat, war ein „Fehler“. „Diesen Leuten muss geholfen werden, dafür haben wir Psychiater und Heilanstalten“. 
Besonders warnte Kuffa auch vor der Adoption durch schwule und lesbische Paare: Schließlich könnten die auch homosexuell erzogen werden, fürchtet der Parlamentarier.
Romana Schlesinger vom slowakischen „Queer Leaders Forum“ ist entsetzt: „Wir erwägen rechtliche Schritte, um die Menschenwürde zu wahren“. Kuffa habe die Slowakei mit seiner Aussage mit Ländern wir Uganda auf eine Stufe gebracht.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schönborn bekommt Ärger mit dem Vatikan</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=323&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4405&#38;cHash=0fb608a9d3e050a50445715dab8dd287</link>
			<description>Weil er schwulen Pfarrgemeinderat nicht verhinderte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Dulden eines offen schwulen Pfarrgemeinderats im niederösterreichischen Stützenhofen dürfte der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, im Vatikan für Ärger gesorgt haben.
Wie der „Standard“ berichtet, beschäftigt sich derzeit „die mächtige Glaubenskongregation mit den heiklen Vorgängen in der kleinsten Pfarrgemeinde der Erzdiözese Wien“.
So soll Schönborn von der Glaubenskongregation bereits per Brief aufgefordert worden sein, zu erklären, warum der die Wahl eines schwulen Pfarrgemeinderats in seiner Diözese nicht beeinsprucht hat. Sollte dieser die Erklärung nicht gefallen, soll der Kardinal bei seinem nächsten Rom-Besuch vor das Gremium vorgeladen werden.
Dabei reicht der Glaubenskongregation offenbar schon die Versicherung Schönborns, dass das Zulassen eines offen schwulen Pfarrgemeinderats ein einmaliger Vorgang war. Ein Problem haben die Glaubenshüter dabei nicht mit der Homosexualität des Pfarrgemeinderats: Dem Kirchenrecht zufolge sind „gleichgeschlechtliche Tendenzen“ keine Sünde mehr, sehr wohl aber „homosexuelle Handlungen“ - und der schwule Pfarrgemeinderat von Stützenhofen lebt in einer Eingetragenen Partnerschaft.
Nächst dem Stephansdom gibt man sich ahnungslos: „Von einem Druck aus Rom oder einem Brief der Glaubenskongregation ist mir nichts bekannt. Und der Kardinal hat die Wahl eben nicht bestätigt, sondern nur nicht beeinsprucht. Es war eine, aus pastoralen Erwägungen getroffene, Einzelfallentscheidung“, erklärt Schönborns Sprecher Michael Prüller gegenüber dem „Standard“.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=53&amp;cHash=6ba129805d155ea4ad39b49a261ca0f0" title="Christentum">Christentum</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=13&amp;cHash=84a50a707f10b37b0f37cff0185fddb0" title="Szene NÖ">Szene NÖ</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eingetragene Partnerschaft in Kroatien?</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4404&#38;cHash=621efd3a16addf90abc8a799acef04fe</link>
			<description>Premierminister wagt Vorstoß</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kroatien könnte es schon bald Eingetragene Partnerschaften für Lesben und Schwule geben. In einem Interview mit der Tageszeitung "Jutarnji List" hat Premierminister Zoran Milanovic ein entsprechendes Gesetzesvorhaben angekündigt.
Geht es nach den Plänen der Regierung, sollen gleichgeschlechtliche Paare zukünftig die gleichen Rechte wie heterosexuelle Ehepaare bekommen, aber keine Kinder adoptieren können. Ob eine Stiefkindadoption möglich sein soll, ist noch unklar.
"Ich glaube, wir müssen vorwärts gehen, und uns von den fortschrittlichsten Ländern der Welt inspirieren lassen. Der schwul-lesbischen Community mehr Bürgerrechte zu geben wird niemanden sonst von seinen Rechten berauben. Unterm Strich geht es darum, dass eine Gruppe von Menschen, die auch Mitglieder unserer Gemeinschaft sind, mehr rechtliche Sicherheit brauchen. Wir müssen offen und transparent darüber reden, weil Menschenrechte einfach Menschenrechte sind", so der kroatische Premierminister.
Seit 2003 gibt es in Kroatien für gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit einer "uneingetragenen Partnerschaft". Ein Gesetz zur Einführung von Eingetragenen Partnerschaften scheiterte bereits 2005 im kroatischen Parlament.
Mit seinem Plan nähert Milanovic sein Land weiter an die Europäische Union an. Diese fordert von Kroatien, vor einem EU-Beitritt die Lage von Lesben und Schwulen zu verbessern.
In der Bevölkerung dürfte der Plan nicht nur für Freude sorgen: So findet in der Hauptstadt Zagreb die Lesben- und Schwulenparade zwar meist ohne gröbere Zwischenfälle statt, in der Hafenstadt Split endete die Parade im letzten Jahr aber im Chaos, als 10.000 Rechtsextreme die rund 300 Teilnehmer angriffen.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&amp;cHash=7ebd5f90b811709955a7bf6af8e96ee7" title="Ehe und Partnerschaft">Ehe und Partnerschaft</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chilenischer Steward spricht über Travoltas Anmache</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4403&#38;cHash=1b905450b83c982fd60b99968455f137</link>
			<description>Hollywood-Star wollte 12.000 Dollar für Massage zahlen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Recht umtriebig scheint John Travolta in den letzten Jahren gewesen zu sein: Kein Tag vergeht, ohne dass sich ein neuer Leider-Nicht-Sexualpartner des Hollywood-Stars in den Medien meldet.
Diesmal erzählt Fabian Zanzi, ehemaliger VIP-Steward für Royal Carribean Cruise, im chilenischen Fernsehen über seine Erfahrungen mit dem Saturday-Night-Life-Star.
So soll Travolta im Jahr 2009 dem aus Chile stammenden Zanzi 12.000 Dollar für Sex geboten haben - der Steward lehnte ab: "Er hatte etwas an seinem Hals. Ich dachte, es wäre ein Fusel. Als ich mich ihm näherte, hat er seinen weißen Mantel ausgezogen und war nackt. Er hat mich umarmt und bat mich, ihn zu massieren".
Zanzi ist das erste mutmaßliche Opfer von Travoltas Annäherungsversuchen, das mit vollem Namen in die Öffentlichkeit getreten ist. Im Gegensatz zu zwei anonym bleibenden Masseuren scheint er noch keine Klage gegen Travolta eingereicht zu haben. ]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=6&amp;cHash=a3cba2d0f45b14c7aaa774be6d0f1a6d" title="Stars &amp; Promis">Stars &amp; Promis</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals Empfehlung für HIV-Vorsorgemedikament</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=68&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4402&#38;cHash=7a4d357d437be39ebd79c9b30612fd36</link>
			<description>'Truvada' kann Infektionsrisiko bei richtiger Einnahme erheblich senken</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den USA hat ein Expertenausschuss der Arznei- und Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA zum ersten Mal empfohlen, ein Medikament zuzulassen, das eine Infektion mit HIV verhindern soll.
Nach einer elfstündigen Sitzung und weiteren Anhörungen stimmten 19 der 22 unabhängigen Experten für eine Zulassung des HIV-Medikaments Truvada auch in der Prävention. Die Kommission empfiehlt das Medikament ausdrücklich auch bei schwulen und bisexuellen Männern.
Mehrere Mitglieder verlangen allerdings umfassendere Studien über die Wirksamkeit des Medikaments, um dessen Verwendung bei einer größeren Bevölkerungsgruppe rechtfertigen zu können.
In einer klinischen Studie verringerte sich das Infektionsrisiko eines HIV-Negativen, dessen heterosexueller Partner positiv ist, um bis zu 75 Prozent. Bei einer täglichen Einnahme könnte das Risiko sogar um bis zu 90 Prozent gesenkt werden.
Truvada wird vom Pharmakonzern Gilead hergestellt und heute schon in Verbindung mit anderen Medikamenten in der HIV-Therapie verwendet. Die Aktie des Pharmaunternehmens schloss gestern nach der Veröffentlichung um 1,2 Prozent höher. Eine tägliche Einnahme des Medikaments würde dem Konzern pro Patient immerhin 14.000 Dollar pro Jahr bringen.
Wegen dieser hohen Kosten warnen einige Experten, dass Truvada als "Partydroge" für das Wochenende verwendet werden könnte, um dann vor einer Infektion zu schützen. Dann wirkt es aber nicht so gut wie erhofft: Bei unregelmäßiger Einnahme sinkt die Wirksamkeit auf 44 Prozent. Auch das Risiko, dass das Virus gegen den Wirkstoff immun wird, erhöht sich bei einer unregelmäßigen Einnahme.
Auch wenn die Empfehlungen des Expertenausschusses nicht bindend sind, hält sich die FDA in der Regel daran.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=9&amp;cHash=99d8f093ca003516eba53a3d25e4af7f" title="HIV/Aids">HIV/Aids</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitt Romney quälte schon als Schüler Schwule</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4401&#38;cHash=9926f9bb9240af30a083648bc75281a1</link>
			<description>Schnitt jüngerem Mitschüler lange Haare ab</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tolerant gegenüber Schwulen war der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney offenbar nie. Wie die "Washington Post" berichtet, soll er in der Highschool einem Mitschüler die blondierten Haare abgeschnitten haben, weil die Frisur für Romney zu schwul aussah.
Es war nach den Osterferien 1965, auf der elitären Cranbook School. Der junge Mitt Romney bereitet sich gerade auf seinen Abschluss vor, als ihm sein jüngerer Mitschüler John Lauber, ein ruhiger aber unangepasster junger Mann, ins Auge springt. Der hatte sich damals zwar noch nicht geoutet, sich aber während der Ferien in seine längeren blonde Strähnen machen lassen und diese lässig über ein Auge drapiert.
Ein rotes Tuch für Mitt Romney: „Er kann so nicht aussehen. Das ist falsch. Schaut ihn nur an“, soll sich Mitt echauffiert haben. Gemeinsam mit anderen Schülern schnappt sich Romney Lauber, sie halten ihn am Boden fest. "Als Lauber mit den Tränen rang und um Hilfe schrie, schnitt Romney ihm mit einer Schere mehrere Bündel Haare ab", schreibt die "Washington Post".
Lauber verschwand für einige Tage von der Eliteschule. Als er wieder auftauchte, hatte er kurze braune Haare. Kurz vor dem Abschluss flog er von der Schule - weil er eine Zigarette geraucht hatte.
Einige seiner Kumpanen verfolgt dieser Angriff bis heute: „Was für eine unsinnige, idiotische Tat“, erinnert sich der inzwischen pensionierte Staatsanwalt Thomas Buford in der "Washington Post". Damals war er Schulmeister im Ringen. Er entschuldigte sich nach eigenen Angaben später bei Lauber. Dieser habe ihm von seiner Panik erzählt, als er von den anderen Schülern am Boden festgehalten wurde.
Disziplinäre Maßnahmen der Schule gab es für Romney, den den halbwüchsigen Sohn des Gouverneurs von Michigan, George Romney, nicht.
Mitt Romney selbst sagte Fox News Radio, er könne sich an den Vorfall nicht mehr erinnern. „Aber ich habe an vielen Streichen an der High School teilgenommen und manche sind zu weit gegangen, und dafür entschuldige ich mich.“
Er habe „einige dumme Sachen“ gemacht, erzählt Romney dem konservativen Sender. Wenn jemand dadurch „verletzt oder beleidigt“ wurde, wolle er um Verzeihung bitten. Mehrere Mitschüler Romneys konnten sich de "Washington Post" zufolge sehr wohl an den Vorfall erinnern.
Und auch, wenn sich Romney nicht mehr an den Vorfall erinnern kann - wegen der sexuellen Orientierung von Lauber hätte er ihm sicher nicht die Haare abgeschnitten, erinnert er sich. Derartige Gedanken, versichert Romney, hätten ihm und seinen Freunden völlig fern gelegen.
Lauber nutzt diese Entschuldigung nicht mehr: Er outete sich erst nach seiner Schulzeit als homosexuell, er starb 2004 an Krebs.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=49&amp;cHash=fbe1f18ce97f5f8034edaf57803817cf" title="US-Wahl">US-Wahl</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>[Video] 'Project Homophobia': Kurzfilm feiert Weltpremiere</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4400&#38;cHash=ecf855bbff2646f32d31cc5fac5a8c42</link>
			<description>Wurde vom Selbstmord eines jungen Bisexuellen inspiriert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag um 21.00 Uhr hat im Wiener Gartenbaukino ein besonderer Kurzfilm seine Galapremiere: "Project Homophobia" ist ein Projekt von Gregor Schmidinger, in dem der junge österreichische Regisseur die Geschichte von Michael, einem jungen Soldaten im österreichischen Bundesheer, erzählt.



	<!--

		BEGIN: Content of extension "timtab_embeddedvideo", plugin "tx_timtab_embeddedvideo_fe"

	-->
	<div class="tx-timtab-embeddedvideo-fe">
		<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/LAA8eAfHgpo" width="480" height="395"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LAA8eAfHgpo" /></object><br /><a class="tx_timtab_embeddedvideo-link" title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=LAA8eAfHgpo">YouTube </a>
	</div>
	
	<!-- END: Content of extension "timtab_embeddedvideo", plugin "tx_timtab_embeddedvideo_fe" -->

	
Dieser verliebt sich in seinen Kameraden Raphael - an der Schwelle zum Erwachsenwerden, isoliert von Familie und Freunden, ohne Privatsphäre und in einer übermaskulinen Umgebung. Er kommt mit diesen Gefühlen nicht zurecht, der Konflikt spitzt sich zu: Es ist ihre letzte Nacht an der burgenländischen Grenze, sozial isoliert und mit geladenen Waffen.



	<!--

		BEGIN: Content of extension "timtab_embeddedvideo", plugin "tx_timtab_embeddedvideo_fe"

	-->
	<div class="tx-timtab-embeddedvideo-fe">
		<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Rdspg9ZpP04" width="480" height="395"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rdspg9ZpP04" /></object><br /><a class="tx_timtab_embeddedvideo-link" title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Rdspg9ZpP04">YouTube </a>
	</div>
	
	<!-- END: Content of extension "timtab_embeddedvideo", plugin "tx_timtab_embeddedvideo_fe" -->

	
Der Idee für den Film kam Schmidinger nach dem Selbstmord von Jamey Rodemeyer. Der junge Bisexuelle hatte im Mai noch ein Video für die US-Kampagne “It Gets Better” aufgenommen, jedoch einige Monate später seinem Leben ein Ende gesetzt, da er mit dem Mobbing nicht mehr fertig wurde.
Bemerkenswert auch die Art der Finanzierung: Schmidinger hat für "Project Homophobia" die Community angezapft - und das Geld für den Film mit einer Crowd-Sourcing-Kampagne aufgestellt. Mehr als 8.000 Dollar Produktionskosten konnten so finanziert werden. Ein weiterer Teil der Finanzierung kam durch den "Queeren Kleinprojektetopf" der Stadt Wien.
Karten für die Premiere sind noch erhältlich - es gibt "normale" Tickets um 5 Euro und spezielle Unterstützerkarten um 20 Euro. Darin ist ein reservierter Sitzplatz und ein Willkommensgetränk inkludiert.
Nach gibt es unter dem Titel "Homophobia Is Not Invited" ein Meat Market spezial als Premierenparty zum Film. ]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=12&amp;cHash=183ba47a9a1de4db085a803a908f5b1f" title="Szene Wien">Szene Wien</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=34&amp;cHash=fba3d7a64ae4e74e542a2419f14e9cbf" title="Kino">Kino</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
