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		<title>GGG.at News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von GGG.at</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>US-Richterin kippt &quot;Don't Ask, Don't Tell&quot;</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3468&#38;cHash=3218b44ca42e8be6afcb52036c4237c0</link>
			<description>Verbot für Lesben und Schwule, in Armee zu dienen, ist verfassungswidrig</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erneut schützt ein US-Bundesgericht die Rechte der Lesben und Schwulen: Richterin Virginia A. Phillips im kalifornischen Riverside hat den Ausschluss offen lebender Homosexueller vom Dienst in den US-Streitkräften für verfassungswidrig erklärt und damit die umstrittene "Don't Ask, Don't Tell"-Regel (DADT) quasi aufgehoben.
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat nun eine Woche Zeit, Einspruch einzulegen. Eine offizielle Stellungnahme des US-Verteidigungsministeriums, ob sie gegen das Urteil berufen werden, gibt es noch nicht.
"Die Beweisführung beim Prozess hat aufgezeigt, dass [DADT] die wichtigen Interessen der Regierung, militärische Alarmbereitschaft oder Zusammenhalt der Einheiten, nicht maßgeblich unterstützt", so Richterin Phillips. Außerdem widerspreche die derzeitige Regelung unter anderem dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Regierung entgegnete, ein Ende der derzeitigen Regelung würde sich negativ auf die Arbeit des Militärs auswirken - doch dieses Argument ließ die Richterin nicht gelten.
Gegen DADT haben die "Log Cabin Republicans", eine Gruppe offen schwuler und lesbischer Republikaner, seit 2004 geklagt. Dan Woods, Rechtsanwalt der Log Cabin Republicans, hat damit ein wichtiges Ziel erreicht: "Wir müssen nicht mehr darauf warten, Beschlüsse durch endlose Reden im Parlament zu verhindern, oder auf eine Abstimmung im Senat, oder die Midterm Elections im November. Das war der Grund für den Prozess. Ich habe immer gedacht, das Gericht ist der schnellste Weg, die Verfassungsrechte für Homosexuelle, die die Werte des Militärs befolgen und unserem Land dienen wollen, zu sichern", sagte er gegenüber dem US-Magazin "The Advocate".
Eingeführt wurde die Regelung 1993 vom damaligen Präsidenten Bill Clinton: Er konnte ein Ende des Verbotes für Lesben und Schwule, in der US-Armee zu dienen, nicht durchsetzen. Als Kompromiss wurde vereinbart, dass über Homosexualität in den Streitkräften nicht gesprochen werden durfte. Wer sich outete oder geoutet wurde, flog trotzdem aus der Armee. Das betraf mehr als 10.000 Frauen und Männer seit der Einführung von DADT - teils verdiente Kriegsveteranen, die so um ihre Pensionsansprüche gebracht wurden.
Präsident Barack Obama hat schon in seinem Wahlkampf angekündigt, DADT kippen zu wollen. Allerdings hat er offenbar den Widerstand im Militär unterschätzt - jetzt kritisieren ihn Lesben- und Schwulenverbände, denen die Aufhebung zu langsam geht. Denn die Regierung hat bis jetzt nur neue Durchführungsbestimmungen durchgesetzt, mit denen es schwerer wurde, offen lebende Lesben und Schwule aus den US-Streitkräften zu feuern.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Italienische Protestanten segnen Lesben und Schwule</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=323&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3467&#38;cHash=9467f855bb0d6765f0d0af6933a2fa5b</link>
			<description>Waldenser und Methodisten einigen sich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei protestantische Kirchen in Italien haben den Weg für eine Segnung schwuler und lesbischer Paare frei gemacht.
Nach einer zweitägigen Debatte hat die gemeinsame Synode der Waldenser und Methodisten beschlossen, dass Gemeinden homosexuelle Paare segnen dürfen, "wenn die lokale Gemeinde eine ausgereifte Entscheidung getroffen hat und diese die verschiedenen Meinungen respektiert". Begründet wird diese Entscheidung damit, dass "die Worte und Taten Jesu, wie sie im Evangelium verkündet werden, und lehren, jede Erfahrung und jede Entscheidung willkommen zu heißen, die von Gottes Liebe getragen wird, frei und bewusst getroffen.
Einstimmig ist die Entscheidung allerdings nicht getroffen worden: Eine Gruppe innerhalb der Waldenser, angeführt vom Parlamentsabgeordneten Lusio Malan, warnte in einem Inserat, dass solche Segnungen zu einer Kirchenspaltung innerhalb der Waldenser führen könnten. Dabei beziehen sie sich darauf, dass die Grundlagen der Kirche in der Heiligen Schrift liegen, die Homosexualität verdamme.
Doch das sieht das Leitungsgremium der italienischen Waldenser, der Tavola Valdense, anders. Man müsse die Bibelstellen in ihrem historischen Kontext sehen, um Fundamentalismus zu vermeiden, heißt es in einer ersten Reaktion. "Es geht nicht darum, Homosexuelle in unseren Kirchen willkommen zu heißen", erklärt Pastor Maria Bonafede, Moderator der Tavola Valdense: "Es geht darum, eine Verbindung von Menschen zu segnen, die im Angesicht Gottes und ihrer Glaubensgemeinschaft über ihre Verbindung für den gemeinsamen Lebensweg Zeugnis ablegen möchten. Dazu müssen wir verstehen, was 'Segnung' in der Bibel und der Kirche heißt. Es heißt ganz klar nicht 'Trauung'", macht Bonafede klar.
Die Waldenser, die in Italien rund 35.000 Mitglieder haben, gelten als offen gegenüber den Anliegen von Lesben, Schwulen und Transgendern.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=53&amp;cHash=6ba129805d155ea4ad39b49a261ca0f0" title="Christentum">Christentum</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Cruising-Mörder&quot;: Polizei tappt im Dunkeln</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=320&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3466&#38;cHash=273e9ce531bafe8d48edc8fe082b9350</link>
			<description>Dritter Mann mit anderer Waffe erschossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jener Mann, der in Kerpen bei Köln erschossen und nur mit einem T-Shirt bekleidet aufgefunden wurde, wurde nicht mit der gleichen Waffe erschossen wie zwei schwule Männer, die als Opfer des "Cruising-Mörders" gelten.
Dieser hatte im Abstand von etwa zwei Monaten den 30 Jahre alten ehemaligen Bundeswehrsoldat Heiko S. und der 70 Jahre alten Rentner Friedrich L. jeweils auf einem Autobahnparkplatz, der unter Schwulen als Cruising-Treffpunkt bekannt ist, mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Beide Leichen wurden nackt in ihrem Auto gefunden.
Jener unbekannte Tote, der am 30. August in Kerpen-Buir entdeckt wurde, wurde in einem Waldstück gefunden und trug ein T-Shirt. Jetzt hat die ballistische Untersuchung ergeben, dass die tödliche Kugel aus einer anderen Waffe stammt als bei den beiden ersten Morden. Dennoch prüft die Polizei weiterhin, ob die Taten in einem Zusammenhang stehen, weil auch der dritte Mord in der Nähe eines Cruising-Ortes verübt wurde.
Sonst tappt die Polizei noch im Dunkeln: Dafür, dass der Täter aus Hass auf Schwule handelt, wie in einigen Zeitungen vermutet, hat die Polizei keine Anhaltspunkte. Auch, dass der Täter ein Serienkiller ist, der in ganz Deutschland unterwegs ist, können die Behörden nach den letzten Erkenntnissen nicht mehr bestätigen.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=55&amp;cHash=e84dc3a34d5aeeda0e4908ce0818d671" title="Chronik">Chronik</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>[Video] &quot;Scissor Sisters&quot;-Sänger Jake Shears knutscht mit Adam Lambert</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=67&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3464&#38;cHash=e8695bc1c7793e679a2f202a7d77d857</link>
			<description>Und Katy Perry schaut erschrocken zu</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer kleinen Sensation wartet die aktuelle Ausgabe der "Scissor Sisters News" auf: Hat Leadsänger Jake Shears eine Affäre mit dem Glam-Jungstar Adam Lambert?
Lambert bestreitet mit dem Sänger etwas gehabt zu haben - doch die "Scissor Sisters News" haben einen Videobeweis von einer wilden Backstage-Knutscherei! Auch Katy Perry wurde Zeugin der Liebesattacke. Sie zeichnete das wilde Zungenspiel auch mit ihrem Handy auf.
Wer diese Geschichte für unglaubhaft hält, hat ziemlich sicher recht: Die "Scissor Sisters News" sind ein im 80-er Retrostil gemachter Video-Newsletter an die Fans der New Yorker Kultband, der sich selbst nicht ernst nimmt. Mit den Kurzvideos zeigen sie, dass sie wohl eine der kreativsten und unkonventionellsten Bands des schwulen Universums sind. Deshalb: Ein Lob an die Scissor Sisters für die Idee und Adam Lambert, dass er bei diesem kleinen Spaß mitgemacht hat.



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			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=6&amp;cHash=a3cba2d0f45b14c7aaa774be6d0f1a6d" title="Stars &amp; Promis">Stars &amp; Promis</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Schwule Beziehung wie koffeinfreier Kaffee&quot;</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3465&#38;cHash=fc64c757f314fcb6d9738e2068f1040d</link>
			<description>Vatikanischer Professor wettert gegen Homo-Ehe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erneut wettert ein hoher Vertreter der römisch-katholischen Kirche gegen die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule. Diesmal ist es Gonzalo Miranda, Professor für Bio-Ethik an der päpstlichen Regina Apostolorum Universität in Rom.
Während einer offiziellen Reise durch Mexiko sagte Miranda bei einem Vortrag: "Eine schwule Beziehung ist wie koffeinfreier Kaffee. Man wird davon nicht wach." Auf einer Pressekonferenz legt er noch einmal nach und kritisiert die Entscheidung von Richter Vaughn Walker, das Ehe-Verbot in Kalifornien als verfassungswidrig aufzuheben: "Zweimal haben sich die Menschen gegen die gesetzliche Anerkennung der Homo-Ehe ausgesprochen, und zweimal hat ein Richter den Volksentscheid mit einem Urteil aufgehoben. Ich weiß nicht, wie es in Mexiko war, aber das Volk wurde nicht befragt, und es gab auch kein Referendum darüber", regt sich der Geistliche auf.
Im Dezember hat die Region Mexiko-Stadt beschlossen, die Ehe für Lesben und Schwule zu öffnen. Das mexikanische Verfassungsgericht hat das Urteil - inklusive dem Recht auf Adoption - für verfassungskonform erklärt und damit die konservative Bundesregierung abblitzen lassen. Im ersten halben Jahr haben sich in der mexikanischen Hauptstadt gut 400 schwule und lesbische Paare das Ja-Wort gegeben.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=97f12c3dc7adad1010f91bd076eb1f36" title="International">International</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=7ebd5f90b811709955a7bf6af8e96ee7" title="Ehe und Partnerschaft">Ehe und Partnerschaft</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=53&amp;cHash=6ba129805d155ea4ad39b49a261ca0f0" title="Christentum">Christentum</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Schultag für transidente Lehrerin in Wien</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3463&#38;cHash=ae2da51d8b0145c6fbc1d501afc22940</link>
			<description>Andrea S. unterrichtet erstmals als Frau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jene transidente Lehrerin, die letzte Woche für Aufregung gesorgt hatte, hat heute ihren ersten Unterrichtstag an der HTL Spengergasse im fünften Wiener Gemeindebezirk.
Die Schule ist darauf bedacht, möglichst wenig Staub aufzuwirbeln: Man bemüht sich um "Business as Usual", heißt es. Der Name der Lehrerin wurde im Personalregister der Schule bereits von Walter S. auf Andrea S. geändert. Die Kollegen wurden darauf hingewisen, die Lehrerin als Frau anzusprechen. Auch die Schüler werden das versuchen. Gegenüber dem ORF räumt Schulsprecherin Viktoria Nestler allerdings ein, dass es "es am Anfang schon einmal zu Verwechslungen kommen wird".
Dass die Geschlechtsanpassung von Andrea S. zum großen Thema in den österreichischen Medien wurde, führt Direktor Wolfgang Hickel darauf zurück, dass "ein Teil der Elternvertreter sich um jene Schüler Sorgen gemacht hat, bei denen das im Elternhaus nicht so besprochen werden kann". Damit spielt er offenbar auf den Vorsitzenden des Elternvereins, Dietmar Doubek, an. Dieser hatte in einem Interview mit der Tageszeitung "Kurier" betont: "Die Schule darf niemals zur Spielwiese für Outings werden!"
Um auf Fragen und Probleme der Schüler direkt reagieren zu können, wird der Schulstart von Andrea S. anfangs mit einem Maßnahmenpaket begleitet: So gibt es für Schüler und Lehrer Informationsveranstaltungen und die Möglichkeit zu Gesprächen mit Psychologen. Außerdem wurde ein Info-Telefon eingerichtet. In der ersten Einheit wird außerdem der Direktor Andrea S. in die Klassen begleiten.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=2&amp;cHash=ee7ea444149419d1d4ae0da8197eb819" title="Inland">Inland</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=12&amp;cHash=183ba47a9a1de4db085a803a908f5b1f" title="Szene Wien">Szene Wien</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwuler Fußballer aus französischem Club geekelt</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=320&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3462&#38;cHash=88bb6ed94a1af2f80c69e865f99f7725</link>
			<description>Verein war früher Musterclub im Kampf gegen Homophobie</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Frankreich ist ein Fußballspieler aus seinem Verein gefeuert worden, weil er schwul ist. Das berichtet die Tageszeitung "Le Monde".
Yoanne Lemaire hat 14 Jahre lang für den kleinen Verein Chooz gespielt. Als einige seiner Mitspieler im Mai 2009 vor einer Fernsehkamera homophobe Sprüche losließen, entschied er sich, eine kurze Auszeit zu nehmen. Als er zurückkommen wollte, hat ihm das der Club verweigert - inklusive Unterschrift von Vereinspräsident Frédéric Pretty.
Bei der Begründung der Ablehnung bezieht sich der Verein explizit auf Lemaires Homosexualität: "Wenn wir an die Emotionen und die Medienberichte zurückdenken, die die Vorfälle im Mai 2009 ausgelöst haben, ist es uns wichtig, zu verhindern, dass solche Vorfälle wieder passieren", heißt es in dem Schreiben.
In einem Interview hat Lemaire erklärt, dass nur zwei der 60 Spieler ein Problem mit seiner Homosexualität hätten. Doch anstatt die homophoben Spieler rauszuschmeissen, darf der schwule Spieler nicht mehr rein. Der Verein rechtfertigt das mit homophoben Drohungen, die er von einem ehemaligen Obmann über Facebook bekommen hat.
Die Reaktion des Clubs verwundert, weil Lemaire einer der bekannteren Spieler von Chooz war. Außerdem hat sich der Verein bis jetzt im Kampf gegen Homophobie engagiert: "Früher waren wir ein Musterclub im Kampf gegen Homophobie, jetzt sind wir das klassische Beispiel für Homophobie", ärgert sich auch Rémi Vienot, der Bürgermeister von Chooz, über den Verein. Immerhin war Chooz der erste Club Frankreichs, der eine Charta gegen Homophobie unterschrieben hat, die vom schwulen Fußballverein "Paris Soccer Gay" initiiert wurde.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=55&amp;cHash=e84dc3a34d5aeeda0e4908ce0818d671" title="Chronik">Chronik</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=39&amp;cHash=26d3bec97d3692662ba048747cbc8620" title="Fußball">Fußball</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Findet heuer in Belgrad eine Parade statt?</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3461&#38;cHash=272c5804caf1c31c1139bad39addf5e9</link>
			<description>Veranstalter unternehmen nach Sabotage im Vorjahr neuen Versuch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch heuer versuchen Aktivisten der serbischen Homosexuellenbewegung, eine Lesben- und Schwulenparade in der Hauptstadt Belgrad zu organisieren. Diese soll am 10. Oktober stattfinden, gaben die Organisatoren bei einer Pressekonferenz bekannt.
Die Parade soll unter dem Motto "Marschieren wir gemeinsam" stattfinden. Es wäre das erste Mal seit 2001, dass Lesben und Schwule wirklich durch die Straßen Belgrads marschieren würden. Und auch dieser Marsch wurde von serbischen Nationalisten gesprengt, zahlreiche Teilnehmer wurden verletzt.
Einen erneuten Versuch, eine Parade in Belgrad zu etablieren, gab es erst letztes Jahr. Von Regierungsseite wurden die Organisatoren ermutigt, die Parade auch abzuhalten. Der Innenminister garantierte sogar selbst für die Sicherheit des Marsches - allerdings machten ihm seine eigenen Beamten einen Strich durch die Rechnung: Die Polizei in Belgrad erklärte kurz vor der Parade, die Veranstaltung trotz eines Sicherheitskonzeptes der Veranstalter nicht schützen zu können. Daraufhin musste der Marsch abgesagt werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=30&amp;cHash=95b64ac24fb115f4e4103327faa3ca43" title="Paraden international">Paraden international</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Homo-Ehe in Mexico City ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3460&#38;cHash=e60aef090c5e94cdada990c70cda2363</link>
			<description>Fast 400 Trauungen in den ersten sechs Monaten</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Mexiko-City ist die Homo-Ehe ein Erfolgsmodell: Seit die mexikanische Hauptstadt die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet hat, haben sich gut 400 schwule und lesbische Paare das Ja-Wort gegeben.
Wie die "Latin American Herald Tribune" berichtet, sind von den 398 gleichgeschlechtlichen Ehen, die bis Ende August geschlossen wurden, 53 Prozent der Paare männlich und 47 Prozent weiblich. 41 Ehepartner kamen aus einem anderen Land. Hier führen die Europäer die Statistik vor den Südamerikanern an, es folgen Nord- und dann Zentralamerikaner. Die meisten Paare sind zwischen 30 und 40 Jahre alt, vier der Ehepaare haben offenbar schon lange auf die Ehe-Öffnung gewartet: Sie waren zwischen 71 und 90 Jahre alt. Am meisten Ehen gab es im März, als die Ehe legalisiert wurde: 94 Paare wollten sich gleich das Ja-Wort geben, gefolgt von Mai und Juni mit je 64 Eheschließungen.
Mittlerweile wurde die Ehe-Öffnung auch vom mexikanischen Höchstgericht bestätigt - inklusive dem Recht, Kinder zu adoptieren. Die römisch-katholische Kirche hat gegen den Richterspruch heftig protestiert.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=97f12c3dc7adad1010f91bd076eb1f36" title="International">International</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=7ebd5f90b811709955a7bf6af8e96ee7" title="Ehe und Partnerschaft">Ehe und Partnerschaft</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premierministerin mit Ehefrau verstört Färöer-Politiker</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3459&#38;cHash=a098eb4d2bbbbe3373801cdacc91aaa4</link>
			<description>Schwänzte deshalb Staatsbankett</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass die isländische Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurðardóttir das erste offen homosexuelle Staatsoberhaupt der Welt und als solches auch noch verheiratet ist, kann sogar im sonst so offenen Skandinavien für Missstimmungen sorgen.
So hat der Vorsitzende der ultrakonservative färöischen Zentrumspartei ("Miðflokkurin"), Jenis av Rana, Medienberichten zufolge an einem Abendessen mit Sigurðardóttir nicht teilgenommen, weil sie dort mit ihrer Ehefrau Jónína Leósdóttir war.
Offiziell sagte av Rana wegen Terminproblemen ab. Einem färöischen Internetportal gegenüber meinte der Parlamentsabgeordnete hingegen, dass Sigurðardóttir die Inselgruppe gemeinsam mit ihrer Ehefrau besuche, sei eine "Provokation" und "sicher nicht im Einklang mit der Bibel". 
Sigurðardóttir ist in zweiter Ehe mit der Schriftstellerin Leósdóttir verheiratet. Sie waren das erste homosexuelle Paar, das nach der Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule in Island geheiratet hat. Aus ihrer ersten, heterosexuellen, Ehe hat sie zwei mittlerweile erwachsene Söhne.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Australische Schwimmerin beleidigt Schwule</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=320&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3457&#38;cHash=2136d8179ee49f054f2ba7ed50c14ff7</link>
			<description>Unbedachter Tweet sorgt für Empörung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitten ins Fettnäpfchen ist die australische Schwimmerin Stephanie Rice gestiegen.
Nachdem die australische Rugby-Mannschaft das südafrikanische Team besiegt hat, twitterte Rice: "Suck on that faggots. Probs the best game I've ever seen!! Well done boys" - was wohl keiner Übersetzung bedarf. Die australische Tageszeitung "Daily Telegraph" berichtete von dieser homophoben Entgleisung - und riss damit einen Sturm der Entrüstung los.
Der offen schwule Ex-Rugby-Spieler Ian Roberts hält den Tweet für "unentschuldbar": "Sie ist ein Idiot. Und jeder, der sie als Athletin unterstützt, ist genauso ein Idiot. Und das sage ich mit einem sehr traurigen Unterton. Was für ein Trottel. Und wenn ihre Sponsoren nichts unternehmen, sind sie auch Trottel."
Das hat sich ihr Hauptsponsor, die Automarke Jaguar, offenbar zu Herzen genommen. Mark Eedle, in Australien für das Marketing von Jaguar zuständig, bestätigte Medien gegenüber, dass der erst im Februar dieses Jahres abgeschlossene Vertrag beendet wurde und Rice den im Vertrag inkludierten Luxuswagen zurückgeben muss.
Rice rechtfertigt sich: "Ich habe den Kommentar auf Twitter letzte Nacht in der Aufregung des Augenblicks geschrieben", sagte sie der Zeitung. Mittlerweile hat sie den beanstandeten Tweet wieder gelöscht - und sich entschuldigt: "Ich wollte niemanden beleidigen", versichert die 22-Jährige dreifache Goldmedailliengewinnerin.
Unterstützung bekommt sie dafür vom offen schwulen Turmspringer Matthew Mitcham. Er verteidigt seine Kollegin: "Ich weiß, dass sie nicht homophob ist, weil wir gute Freunde sind. Es war nur eine extrem unglückliche Wortwahl."]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=55&amp;cHash=e84dc3a34d5aeeda0e4908ce0818d671" title="Chronik">Chronik</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Miss Universe für Homo-Ehe</title>
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			<description>&quot;Wir müssen lernen, respektvoll zu sein&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Normalerweise machen sich Schönheitsköniginnen nur für den Weltfrieden stark - eine löbliche Ausnahme ist wohl die amtierende Miss Universe. Sie unterstützt die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule.
In einer Radiosendung in ihrer Heimat Mexiko sagte Ximena Navarrete, sie habe viele schwule Freunde - und für sie gebe es "keinen Grund, warum wir sie außen vor lassen sollten": "Ich glaube, dass jeder Mensch auf dieser Welt das Recht hat, sich zu seinen Überzeugungen zu bekennen. Wir müssen respektieren, was jeder Mensch beschließt, mit seinem Leben zu machen", so die Schönheitskönigin.
"Wir müssen lernen, respektvoll zu sein, weil Lesben und Schwule die gleichen Menschen sind wie wir. Es gibt keinen Unterschied. Die Wahrheit ist, ich bin absolut gegen Diskriminierungen (...) Es gibt keinen Grund, warum wir sie nicht das genießen lassen sollen, was sie mit ihren Partnern genießen wollen", so Navarrete weiter.
Es ist nicht das erste Mal, dass Navarrete, die letztes Monat zur Miss Universe gewählt wurde, durch gesellschaftliches Engagement positiv auffällt: Bereits bei ihrer Wahl hat sie gesagt, sich in ihrem Jahr als Miss Universe Themen wie Brustkrebs und HIV widmen zu wollen.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=97f12c3dc7adad1010f91bd076eb1f36" title="International">International</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=5&amp;cHash=7ebd5f90b811709955a7bf6af8e96ee7" title="Ehe und Partnerschaft">Ehe und Partnerschaft</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>[Exklusiv|Video] IKEA wirbt mit schwulem &quot;Ehebruch&quot;</title>
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			<description>Affäre hat im Küchenkastl Platz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass IKEA unter Lesben und Schwulen sehr beliebt ist, ist wohl kein Geheimnis. Jetzt überrascht der schwedische Möbelkonzern mit einem eigenen Werbespot für diese Zielgruppe.
Es beginnt klassisch: Florian und Susi, sich im Vorzimmer die Kleider vom Leib zu reißen. Als es auf dem Küchentisch beginnt, zur Sache zu gehen, passiert, was passieren muss: Hubert kommt überraschend nach Hause. Aber Gott sei Dank sind IKEA-Schränke groß genug - und haben Platz für ein kleines Geheimnis: Susi. Denn die gutaussehende Glatze ist Florians Partner.
Der Spot ist der Beginn einer groß angelegten Kampagne. So hat Florian auch seine eigene Facebook-Fanpage und will dort in den nächsten vier Wochen "alles über das Liebesleben in meinen vier Wänden" preisgeben. Und so ganz nebenbei verraten, wie gut man mit IKEA-Möbeln doch verschiedene Sachen verstauen kann - Susi inklusive.



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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>[Video] Tätliche Angriffe bei Demo gegen homophober Gewalt</title>
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			<description>Mädchen verprügeln Teilnehmer in Amsterdam</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer öfter werden Lesben und Schwule in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam Opfer von Gewalttaten. Dagegen haben am Sonntag zweitausend Menschen in der Innenstadt von Amsterdam demonstriert. Doch sogar die Anti-Gewalt-Demo wurde von Übergriffen begleitet.
Trauriger Höhepunkt: Am Westermarkt wurde ein Demonstrant von zwei Mädchen, Zeugenberichten zufolge Marokkanerinnen, mit einer Tasche mehrmals geschlagen und am Kopf verletzt. Der Mann wurde verletzt, die Frauen verhaftet.
Doch es war nicht der einzige Zwischenfall. Wie Fya Hopelezz von den Organisatoren, der Vereinigung "Right to feel safe", berichtet, haben sind zwei Burschen auf Motorrollern immer wieder durch die Demonstration gefahren, um sie zu stören. Eine Gruppe Lesben wurde außerdem bedroht, beschimpft und mit Bierdosen beworfen. Außerdem gab es noch mehrere kleinere Zwischenfälle.
Zunächst versammelten sich die Teilnehmer der Demonstration am Dam, dann gingen sie zu Plätzen in der Innenstadt, an denen in der letzten Zeit schwule Männer wegen ihrer sexuellen Orientierung bedroht oder verprügelt wurden. Auf ihrem Weg machten sie durch Klatschen oder Trillerpfeifen auf sich und das Problem aufmerksam.
"Ich bin sehr traurig. Es zeigt, wie ernst die Situation hier in Amsterdam ist", sagte Hopelezz der Tageszeitung "Het Parool". "Die Wut in der lesbischwulen Community sitzt tief", so die Organisatorin weiter: "Wut über die Gewalt, aber auch, weil jeder sagt, dass es mit der Gewalt gegen Lesben und Schwule noch schlimmer werden könnte."
Und diese Angst ist nicht unbegründet: Insgesamt gab es in den letzten vier Monaten neun schwere homophobe Zwischenfälle in der ehemaligen Schwulenhauptstadt. Mittlerweile hat auch der Amsterdamer Bürgermeister Eberhard van der Laan stärkere Maßnahmen gegen homophobe Gewalt gefordert.
Gestern haben sie auf jeden Fall nicht gegriffen. Der Amsterdamer Politiker Ahmed Marcouch hatte bei der Demonstration den Eindruck, "dass die Polizeipräsenz minimal war", wie er twitterte. Das war für ihn ein Zeichen, dass "unsere Regierung sich nicht wirklich bewusst ist, wie ernst es mit dem Lesben- und Schwulenhass ist".



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			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=43&amp;cHash=eb8d826046e1b854471f19209c5239bd" title="HateCrime">HateCrime</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>T-Mobile sperrt schwule Inhalte</title>
			<link>http://www.ggg.at/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3454&#38;cHash=731592e591d11dd5316084fc58ed12f2</link>
			<description>Britische Kunden über Verhalten des Mobilfunkbetreibers empört</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine böse Überraschung erleben Kunden von T-Mobile UK, der britischen Mobil-Tochter des deutschen Telekom-Riesen: Eine große Anzahl schwule Seiten sind vom Provider gesperrt.
Dabei handelt es sich nicht einmal um Porno-Seiten: Wie die Nachrichtenseite PinkNews berichtet, fällt sie genauso unter die rosa Zensur wie schwule Reisewebsites oder Lokalführer. Hinter dem Zugangsverbot steht ein "Content Lock"-System, das automatisch jugendgefährdende Inhalte filtert, wenn die Kunden nicht bestätigt haben, dass sie über 18 Jahre alt sind.
Schwule Kunden von T-Mobile sind empört: "Das ist eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes", ärgert sich Bryan Manley-Green auf PinkNews. Er konnte schwule Websites erst nach einem längeren Gespräch mit der Service-Hotline und einem Besuch im lokalen T-Mobile-Shop wieder ansurfen.
T-Mobile UK war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der Wechsel des Mobilfunkbetreibers wäre auf jeden Fall keine Hilfe: Offenbar hat auch Mitbewerber O2 einen Inhaltsfilter, der sämtliche schwulen Websites herausfiltert.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=3&amp;cHash=42a6f9dcd5571790d2969354261592a4" title="Europa">Europa</a></category>
			<category><a href="index.php?id=80&amp;tx_ttnews[cat]=37&amp;cHash=75fc3278091464f34dd5c92697c614ef" title="Internet">Internet</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
			
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