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Beyoncé: Schwuler Onkel als Babysitter

Bei einem Interview für das amerikanische Schwulenmagazin "Instinct" erzählt die R'n'B-Queen über ihren schwulen Onkel

Durch ihren offen schwulen Onkel hat Beyoncé gelernt, Vorurteile abzulegen und offen mit Homosexuellen umzugehen. Es wäre auch kein Problem für die Sängerin und Schauspielerin, wenn sie einen schwulen Sohn hätte: „Ich würde ihn vorbehaltlos lieben – wegen seiner Person.“

An ihren Onkel erinnert sie sich: „Er war der beste Freund meiner Mutter. Er brachte mich täglich zur Schule. Er war wie mein Babysitter. Er war der liebste Mensch in meinem Leben.“ Vor einigen Jahren starb er an den Folgen von Aids.

Mit ihrer starken Bindung zur Kirche lässt sich ihr Verhältnis zu Lesben und Schwulen in Einklang bringen: Religion hat ihrer Meinung nach nicht über andere Menschen zu urteilen.

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