GLAAD-Award: Sonderpreis für Rufus Wainwright

Die amerikanische „Gay and Lesbian Alliance Against Defamation“, kurz GLAAD, hat die Nominierungen für die 19. GLAAD Media Awards bekanntgegeben. Unter den nominierten Serien sind „Brothers and Sisters“, „The L Word“ oder „Desperate Housewives“. Bei „My Name is Earl“ und „Law & Order“ wurden einzelne Folgen nominiert, die eine schwullesbische Thematik aufgreifen.

Auch einzelne Folgen der Talkshows von Oprah Winfrey und Tyra Banks sind auf der Liste der Nominierten. In der Musik-Kategorie wurden unter anderem die britische Indierock-Band Block Party und Rufus Wainwright nominiert. Insgesamt gibt es 117 Nominierte in den 25 englischsprachigen Kategorien, und 55 Nominierte in den 15 spanischsprachigen Kategorien.

Verliehen werden die GLAAD Media Awards am 17. März in New York, am 12. April in Südflorida, am 26. April in Los Angeles und am 10. Mai in San Francisco.

Außerdem werden sieben Sonderpreise verliehen, unter anderem an Janet Jackson, Rufus Wainwright und „L-Word“-Schöpferin Ilene Chaiken.