Brit Awards: Take That räumen ab

Die Burschen sind erwachsen geworden: Take That räumen bei den heurigen Brit Awards zwei Preise ab. Damit zählen sie zu den großen Gewinnern, genau wie die Foo Fighters, die ebenfalls zwei Trophäen mit nach Hause nehmen können. Take That hat die Preise für den besten britischen Live-Act und die beste britische Single bekommen, die Foo Fighters wurden als beste internationale Gruppe ausgezeichnet und bekamen den Preis für das beste internationale Album.

Als Take That den Preis für den besten Live-Act bekamen, scherzte Jason Orange: „Ich habe Arthritis im Knie – wir treten vor Euch vollkommen lädiert auf, aber hochzufrieden. Wir sind geehrt – wir haben die letzten Jahre so hart dafür gearbeitet“. Als beste Single wurde „Shine“ in einem Live-Publikums-Voting während der Show gewählt.

Auch sonst war es ein Fest der Schwulenikonen: Eröffnet wurde die Show von Mika, der den Preis für den besten Newcomer gewonnen hat und „Love Today“ und „Grace Kelly“ sang. Beste internationale weibliche Künstlerin wurde Kylie Minogue, die ihre neue Single „Wow“ performt hat. Der Critics‘ Choice award wurde von Will Young präsentiert, ihn hat Newcomerin Adele gewonnen.

Sir Paul McCartney hat einen Preis für sein Lebenswerk bekommen, der ihm von Sharon und Ozzy Osbourne verliehen wurde. Er sang ein Medley seiner größten Hits, unter anderem „Live and let die“, „Hey Jude“ und „Lady Madonna“.

Weitere Preise wurden von „Doctor Who“-Star David Tennant und dem offen schwul lebenden „Herr der Ringe“-Darsteller Sir Ian McKellen verliehen.