Sänger-Hoffnung war Schwulen-Stripper

Die Vergangenheit eines Kandidaten von „American Idol“, der US-Version von „Deutschland sucht den Superstar“, sorgt für heftiges Rauschen im schwulen Blätterwald: David Hernandez war nämlich vor seiner Sangeskarriere Stripper in einer Schwulenbar – und zwar „Dick’s Cabaret“ im heißen Phoenix. Dabei hat er nach Angaben seines Ex-Chefs splitterfasernackt getanzt und auch gut zahlende männliche Kunden erotisch angetanzt.

Seine Chancen, bei „American Idol“ weiter dabei zu sein bleiben durch diese Enthüllung aber intakt: Producer Ken Warwick hat der Programmzeitschrift „TV Guide“ erklärt, Hernandez‘ früherer Beruf sei kein Thema. „Wir richten nicht über die Berufe der Leute. Sie brauchen einfach was zu essen. Ich kenne viele Leute, die gern die Möglichkeit hätten, ihr Leben zu verbessern, indem sie sich ausziehen.“, so Warwick.