FPÖ-Rosenkranz wettert gegen Homo-Ehe

Erwartet schwere Geschütze fährt die FPÖ gegen die Einigung zur Eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare auf: „Es ist typisch für die ÖVP, dass sie kurz nach der NÖ-Landtagswahl ihre Zustimmung zur Homo-Partnerschaft gibt“, stellte heute FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz fest. „Vor der Wahl gab man sich bürgerlich und verhalten konservativ, um sich sofort nach dem Wahltag dem Zeitgeist zu unterwerfen.“, ätzt die Freiheitliche gegen die Regierungspartei.

Die FPÖ bleibt bei ihrer Ablehnung zu Eingetragenen Partnerschaften: Ungleiches könne nicht gleichgestellt werden, heißt es in einer Aussendung. Rosenkranz: „Die Ehe dient dem Schutz der Verbindung von Mann und Frau, weil sie für Kinder offen ist, weil so das Leben weitergegeben wird.“, erklärt die freiheitliche Familiensprecherin.