FP-Klement: Mit Homo-Ehe beginnt „Zerstörung einer Gesellschaft“

Der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement poltert wieder gegen die Eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare. Nach seinem Auftritt bei einer Diskussion im ORF Radio Kärnten lässt er auch über den Freiheitlichen Pressedienst das restliche Österreich seine Position wissen.

„Das rege Publikumsinteresse hat gezeigt, dass mit diesem Thema nicht so einspurig und zeitgeistbeflissen umgegangen werden kann wie es sich die Gender-Vorbeter vorstellen. Vielmehr kam klar zum Ausdruck, dass sich viele Menschen das gesunde Gespür erhalten haben, das ihnen versichert, dass mit der Verheerung der Institution Ehe die Zerstörung einer Gesellschaft beginnt“, zeigt sich Klement überzeugt.

Dann ist Klement einem teuflischen Plan auf der Spur, der offenbar bei unseren Nachbarn schon durchgeführt wird: „Von den ausgefeilten Anleitungen zur Homosexualisierung der Kinder, wie sie an deutschen Schulen Gang und gäbe wären, sei Österreich gottlob noch ein ganzes Stück entfernt, nichtsdestoweniger seien auch hierzulande besorgniserregende Tendenzen zur Erosion der Geschlechterrollen festzustellen“, heißt es in der Aussendung. Eine genaue Definition von „Homosexualisierung“ bleibt Klement leider schuldig.