Transen entlasten Ronaldo

Zwei der drei Transsexuellen, mit denen Fußballstar Ronaldo ein Schäferstündchen verbringen wollte, ihre Anzeige gegen den 31-jährigen Fußballer zurückgezogen. Ronaldo wurde vorgeworfen, drei transsexuelle Prostituierte nach dem Sex nicht bezahlt zu haben. Das hat der Fußballstar bestritten, in einem Fernsehinterview stellte er außerdem klar, nicht schwul zu sein.

“Sie haben zugegeben, dass sie bei allem, was sie bisher sagten, gelogen haben“, erklärte Ermittler Carlos Nogueira. Die Transsexuellen hätten klargestellt, „dass es weder Drogen noch Sex gab“.

Presseberichten zufolge hat Ronaldo infolge des Skandals seine Freundin und einen millionenschweren Werbevertrag mit einem Mobilfunkkonzern verloren. Auch Unicef, das Ronaldo eigenen Angaben zufolge als Botschafter unterstützt, hat sich öffentlich von dem Fußballer distanziert.