DSDS-Fady: Nicht enttäuscht über Platz 2

Auch, wenn Fady Maalouf das Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ nicht gewonnen hat – der Künstler ist nicht traurig: „Ich fühle mich nicht als Verlierer. Ich fühle mich eher als Gewinner, schließlich hat die Sendung mein Leben verändert“, sagt er in einem Interview mit der Hamburger „Welt“.

Kraft hat ihm sein Glaube gegeben: „Ich habe gebetet, ich habe gesagt: ‚Gott, es ist deine Entscheidung, Du weißt, ob es Thomas ist, der das jetzt verdient, und du machst den Plan, und ich werde das akzeptieren“, sagt er im Interview mit der deutschen Website queer.de.

Angst vor der Ruhe nach demhat er nicht. Der Libanese, der vor eineinhalb Jahren nach Hamburg gekommen war, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, sieht seinen Auftritt bei der Show als „große Reise, die nun zu Ende ist.“ Durch die Sendung habe er viel Selbstbewusstsein erlangt, „allein das ist ein ganz toller Gewinn, den man mit Geld nicht bezahlen kann“, sagte der 29-Jährige, der als Säugling Opfer eines Bombenangriffs wurde.

Und auch für die Zukunft hat Maalouf große Pläne: Für seine erste Single „Blessed“ konnte Fady keinen geringeren als Alex Christensen als Produzenten gewinnen. Und er sieht weiter nach vorne. „Mein erster Traum ist, weil Celine Dion nach Deutschland kommt, mit ihr ein Duett zu singen, oder vor ihr aufzutreten“, sagt er in dem Interview mit queer.de.

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