Demi Moore mag keine Schwule und spritzt Lesben an

Madonnas offen schwuler Bruder Christopher Ciccone hat „Striptease“-Star Demi Moore beschuldigt, schwule Männer nur als modisches Accessorie zu sehen. So behauptet der 48-Jährige, dass die Schauspielerin aufgehört habe, mit ihm zu sprechen, nachdem sie ihren jetzigen Ehemann Ashton Kutcher kennengelernt hat.

Ciccone und Moore kennen sich aus einem Kabballah-Zentrum in Los Angeles. Die zunächst gute Freundschaft hielt aber nur, bis Demis Beziehung zu Ashton ernste Konturen anzunehmen begann. Gegenüber der britischen Tageszeitung „Observer“ sagt er: „Eine gewisse Art von Diva trägt schwule Männer wie eine Handtasche spazieren, wie ein Accessoire. Wenn sie dann wieder den richtigen Hetero-Typen kennengelernt haben, brauchen sie keinen männlichen Begleiter mehr.“

Dabei scheint sich Demi Moore in der schwul-lesbischen Welt wohlzufühlen, erinnert sich Madonnas Bruder: „Wir sind ausgegangen, Demi hat mich angetanzt und von hinten angemacht. Was über den vorfall nicht in meinem Buch steht ist, dass sie zu der Zeit Milch in ihren Brüsten hatte und meine lesbischen Freundinnen damit angespritzt hat. Meine Anwälte haben mir davon abgeraten, das schriftlich zu veröffentlichen.“