McLaren-Chef kein Schwulenfeind

Eine unerwartet Wende gab es im Prozess gegen McLaren-Chef Ron Dennis vor dem Arbeitsgericht in Southhampton: Sein ehemaliger Steward Peter Boland nahm die Behauptung zurück, Dennis habe eine Abneigung gegen Schwule und Araber. „Ich entschuldige mich dafür, Herrn Dennis und das Gericht mit unzutreffenden Anschuldigungen aufgehalten zu haben“, so Boland.

So platzte der Vorwurf, Dennis habe Probleme mit Schwulen, sehr schnell: Bolands Nachfolger an Bord des Privatjets bekennt sich laut der englischen Tageszeitung „The Independent“ offen zu seiner Homosexualität. Eingestellt wurde er von Dennis selbst.