Gelsenkirchen: Sexdate endete tödlich

In Gelsenkirchen endete Montag abend ein schwules Date mit einem Mord: Ein 37-jähriger Arbeitsloser soll einen 22-Jährigen Dortmunder beim Sex erstochen, in einen Teppich eingewickelt und im Hinterhof liegen gelassen haben.

Einem aufmerksamen Nachbarn ist aufgefallen, dass der Mann die Leiche durchs Treppenhaus trägt. Er verständigte sofort die Polizei. Diese fand den mutmaßlichen Täter in seiner Wohnung, er gab den Mord zu, führte die Beamten zur Leiche und wurde verhaftet.

Bei seiner Vernehmung gestand der Mann, mit dem Opfer Sex gehabt zu haben – dabei hat er ihn erstochen. Diese Aussage konnte von der Rechtsmedizin bestätigt werden. Der 37-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, die Mordkommission ermittelt die genauen Umstände