Verschiedene Antikörper sollen HIV in Schach halten

Die Wissenschaft ist bei der Suche nach einem Mittel gegen die tödliche Immunschwächekrankheit Aids wieder einen Schritt weiter. Forscher der New Yorker Rockefeller Universität haben herausgefunden, warum die Krankheit bei rund zehn bis 20 Prozent der Betroffenen langsamer verläuft. Das berichtet das lesbischwule Internet-Radio „PRIDE1“ unter Berufung auf die Zeitschrift „Focus“.

Das könnte ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen die Krankheit sein. Die Forscher gehen davon aus, dass für die eine wirksame Impfstoffentwicklung mehrere Antikörper notwendig seien. Bislang setzte die Forschung auf einen einzigen „Super-Antikörper“, der durch die ständigen Veränderungen des Virus jedoch schnell unwirksam wurde.