„Sex and the City“-Star kämpft für Homo-Ehe in New York

Cynthia Nixon, die Miranda aus der Kultserie „Sex and the City“, kämpft für die Öffnung der Ehe in ihrer Heimatstadt New York. Sie hat jetzt Abgeordnete des New Yorker Parlaments getroffen, um für eine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen zu werben. Ein entsprechendes Gesetz hat bereits das Abgeordnetenhaus des US-Staates passiert, der Senat muss aber noch zustimmen.

Die bekennende „lebenslange New Yorkerin“ hat sich mit sechs Abgeordneten getroffen und ihnen dabei auch ihren mit Diamanten besetzten Verlobungsring gezeigt. Die Schauspielerin will nächstes Jahr ihre Freundin Christine Marinoni in New York heiraten. Eine Hochzeit in einem anderen Bundesstaat lehnt die Lokalpatriotin ab, auch wenn diese Ehen dann in New York anerkannt werden. Aus einer Beziehung mit dem Fotografen Danny Mozes hat die 43-Jährige zwei Kinder.