[Video] So heiß ist Lagerfelds neue Männer-Muse

Baptiste Giabiconi, eines der heißesten männlichen Nachwuchsmodels könnte Designer-Guru Karl Lagerfeld beerben. Im Gespräch mit dem „SZ-Magazin“ gab der Chefdesigner von Chanel zu Protokoll: „Baptiste kommt mir manchmal so vor wie mein Adoptivsohn. Wie ein Erbe.“ Langsam müsse er ja auch an die Zeit nach sich denken: „Ich muss meine Erfahrung ja auch einmal weitergeben. Warum nicht an ihn?“

Denn rein äußerlich ist der junge Baptiste perfekt: „Er erinnert mich an einen Jüngling der griechischen Antike. Er ist makellos“, so Lagerfeld, der sich mit Lobeshymnen überschlägt: „Baptiste hat etwas Einzigartiges, frei nach Jean Cocteau, ein übernatürliches Geschlecht der Schönheit.“ Wenn er ihn ansieht empfindet er „in etwa dasselbe, wie wenn Sie sich im Museum ein Gemälde anschauen.“

Und mit dieser Meinung ist er nicht alleine. Selbst Superzicke Naomi Campbell himmelt den Franzosen an: „Das ist nicht erlaubt! Wir haben alle irgendeinen Fehler, du hast keinen einzigen“, soll sie bei einer Moskauer Modeschau gezickt haben.

Verliebt ist Lagerfeld in seine neue Männer-Muse aber nicht, gibt der Modeschöpfer zu Protokoll: „Verliebt ist das falsche Wort. Er ist mein Schützling. Ich kann mich an ihm nicht sattsehen.“ Was auch Sinn macht, denn Giabiconi betont, hetero zu sein: „Wäre ich schwul, würde meine weibliche Seite auf den Fotos wahrscheinlich anders rüberkommen“, ist sich der erst 19-Jährige sicher.