HOSI Wien unterstützt „Lichtertanz gegen Rosenkranz“

Auch die HOSI Wien unterstützt die Aktion „Lichtertanz gegen Rosenkranz“. Am 25. März treffen sich ab 19.00 Uhr am Ballhausplatz Menschen, die gegen die Kandidatur von Barbara Rosenkranz für das Amt der Bundespräsidentin sind. Für Fackeln ist vor Ort gesorgt.

Organisiert wurde der Widerstand gegen die FPÖ-Kandidatin vor allem über soziale Netzwerke im Internet – allen voran Facebook. Alleine die Grüppe „Gegen Barbara Rosenkranz als Bundespräsidentin“ hat in wenigen Tagen mehr als 80.000 Mitglieder bekommen.

Die HOSI Wien unterstützt die Aktion, gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, „weil die Ideologie dieser Kandidatin gefährlich ist und sie den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten Republik infrage stellt“, erklärt Obfrau Jona Solomon. „Wir rufen daher Lesben und Schwule und all ihre FreundInnen und SympathisantInnen auf, gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Gruppen wieder ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Homophobie und verwandte Phänomene zu setzen“, ergänzt HOSI-Wien-Obmann Christian Högl: „Wir hoffen, dass es nach der Lichterkette im Vorjahr wieder ein großes Lichtermeer gegen diese politischen Tendenzen geben wird.“