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HOSI Wien mit alten Handys unterstützen

Seit Jahren organisiert die HOSI Wien die Regenbogenparade. Jetzt gibt es die Möglichkeit, den ehrenamtlichen Organisatoren ganz einfach „Danke“ zu sagen.

Denn neben der Organisation von Regenbogenparade und Regenbogenball haben die Aktivisten heuer noch eine weitere Aufgabe zu bewältigen: Nach einer bewegten Geschichte in einem Souterrainlokal in der Leopoldstadt übersiedelt die HOSI Wien heuer in moderne Räume mitten in der Szene – inklusive dem „Gugg“, einem Café, das HOSI Wien und Community wieder enger zusammenbringen soll.

„Die HOSI Wien arbeitet seit über 30 Jahren ohne bezahlte Mitarbeiter, auch die Großprojekte wie Parade und Regenbogenball werden in ehrenamtlicher Tätigkeit durchgeführt. Um die Büro- und Veranstaltungsräume zu adaptieren, brauchen wir viel Geld und daher auch große Unterstützung,“ erklärt Obmann Christian Högl. Und hier hat sich die HOSI Wien etwas Besonderes einfallen lassen: Die Aktion „20.000 Handys für den Regenbogen“. Jeder, der ein altes Handy zu Hause liegen hat, kann dieses bei der Regenbogenparade oder bis 18. Juli 2010 in einer Sammelstelle abgeben. Für jedes Handy bekommt die HOSI Wien eine Spende von zwei Euro, Ziel der Aktion ist es, 20.000 Mobiltelefone zu sammeln.

Als zusätzliches Dankeschön kann jeder, der sein Handy gemeinsam mit einem Teilnahmeformular abgibt, einen von 250 Preisen gewinnen. Hauptpreis ist ein Wochenende in Berlin für zwei Personen, weitere Preise sind Staubsaug-Roboter, Sporttaschen, VIP-Karten für den Regenbogenball, Theater- und Kinokarten, Bücher oder Getränke in Szenelokalen.

Die Details der Aktion, eine Liste der Sammelstellen und eine Teilnahmekarte zum Herunterladen gibt es auf der Homepage der HOSI Wien.

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