Will Smith: Beziehung zu einem Mann als Scheidungsgrund?

Und wieder tuschelt die US-Presse über die Vorliebe eines Hollywood-Stars zum eigenen Geschlecht. Diesmal ist es Will Smith, dessen Scheidungsgrund das Verhältnis zu einem anderen Mann sein soll.

Zeitlich passend zur Scheidung von Jada Pinkett-Smith möchte das „Star“-Magazin erfahren haben, dass Will Smith eine enge Beziehung zu Schauspielerkollegen Duane Martin haben soll. Dieser ist seit 1996 mit Kollegin Tisha Campbell verheiratet.

„Will verbringt deutlich mehr Zeit mit Duane als mit Jada und den Kindern“, zitiert der „Star“ einen ungenannten „Insider“. „Während seine Ehe zerbricht, findet Will, 43, Geborgengheit in Duane“, so das Boulevardblatt weiter. Und der Insider verrät: „Sie hat das Gefühl, als ob es Will ihr richtig zeigen möchte – er geht mit ihm auf exotische Reisen, während sie alleine zu Hause sitzt“. Will Smith schweigt über den Bericht der Boulevardzeitung, und Duane Martin soll einmal gesagt haben, dass er sich gegen Schwulengerüchte nicht wehren würde.

Der Wahrheitsgehalt der „Insider-Berichte“ wird allerdings nicht zu hoch sein – schließlich geht es im Hause Smith gerade um eine Scheidung inklusive Sorgerecht für zwei erfolgreiche Kinder, da können die Bandagen der Ex-Partner schon einmal härter sein.

Neu sind die Gerüchte auf jeden Fall nicht: Die Leiterin eines Escort-Service hat schon einmal ausgesagt, Will Smith Männer vermittelt zu haben. Und auch sonst hatte das Ehepaar Smith in Hollywood den Ruf, recht offen und experimentierfreudig zu sein. Auch von Smith’s Noch-Ehefrau Jada Pinkett-Smith wird getuschelt, dem eigenen Geschlecht sehr zugetan zu sein. Intime Details darüber könnten in der nächsten Runde des Rosenkriegs publik werden.