Brad Pitt hällt Ehe-Öffnung für ‚unvermeidlich‘

Brad Pitt gilt als einer der bekanntesten Unterstützer der Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare. Jetzt hat er seine Meinung in einem Interview mit der britischen Tageszeitung „The Telegraph“ wieder bekräftigt.

„Die gleichgeschlechtliche Ehe ist unvermeidlich. Die nächste Generation versteht das bereits“, sagte er der Zeitung. Und fügte hinzu: „Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis es zur Realität wird.“ Im US-Wahlkampf gehört die Stimme dem 48-jährigen Superstars auf jeden Fall dem Amtsinhaber: „Ja, ich stehe hinter Obama und seiner Kampagne zur Wiederwahl“, bestätigt er dem „Telegraph“.

Brangelina: Vorreiter für die Homo-Ehe

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Brad Pitt und seine Frau Angelina Jolie dafür einsetzen, dass die Ehe auch für homosexuelle Paare geöffnet wird. Sie kündigten sogar an, erst dann zu heiraten, wenn „überall in Amerika Männer und Frauen ihre Ehepartner frei auswählen dürfen“.

Ihre Meinung haben sie allerdings mittlerweile geändert – dazu haben sie ihre sechs Kinder bewegt: Sie wollten, dass ihre Eltern endlich heiraten. „Da haben wir dem Druck dann doch irgendwann nachgegeben“, so Pitt. Ein genaues Datum für die Hochzeit haben der Beau und seine Langzeit-Verlobte aber noch nicht bekannt gegeben.

Brad Pitt arbeitet gerade in London, um seinen neuen Film „Killing Them Softly“ zu promoten. In dem Film spielt er einen Auftragskiller, der zwei heruntergekommene Kleingenaoven umbringen soll, weil diese einem Mafiosi das Preisgeld für ein illegales Pokerturnier rauben.