Ballettschüler nach Rolle in Schwulenporno rausgeschmissen

In Kanada wurde ein junger Balletttänzer von der Schule geworfen, weil er nebenbei in einem Schwulenporno mitgespielt hat.

Der gebürtige Däne Jeppe Hansen hat sich in einem harten Wettbewerb gegen tausende andere Bewerber um ein Stipendium des Royal Winnipeg Ballet (RWB) durchgesetzt. Davor hat der 22-jährige bereits in New York, Montreal oder Kopenhagen studiert.

Doch seine Neugier wurde der Balletkarriere zum Verhängnis: Seine Lehrer haben ein Pornovideo entdeckt, in dem der sexy Blonde unter dem Namen Jett Black mitspielt. Sie haben ihn eigenen Angaben zufolge dazu gezwungen, eine freiwillige Verzichtserklärung zu unterschreiben. Er selbst sagt, er wollte die Schule nie verlassen – hatte aber das Gefühl, dass die Verantwortlichen sich ihre Meinung echon gebildet haben.

Ende März musste er die Schule verlassen – jetzt beschuldigt er das RWB, eigenmächtig zu bestimmen, was eigentlich Kunst sei. Eine Stellungnahme des RWB gibt es dazu nicht. Und offiziell sind Nebenbeschäftigungen für Studenten auch nicht verboten.

Hansen möchte gerne seine Ballettkarriere weiterverfolgen. Bis es so weit ist, lebt er in New York – als Vollzeit-Pornostar.