Cory Monteith: ‚Glee‘-Star starb an Überdosis

Der „Glee“-Star Cory Monteith starb an einer Mischung aus Alkohol und Heroin. Das hat die Gerichtsmedizin von British Columbia nun offiziell bekannt gegeben.

Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen: „Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Tod von Cory Monteith etwas anderes als ein sehr tragischer Unfall gewesen ist“, so der Gerichtsmediziner.

Wie das „People“-Magazin schreibt, verließ Monteith das Hotel Freitag nacht mit drei unbekannten Freunden. Kurz nach 2 Uhr früh kam er zurück, wenige Stunden später wurde er von einer Putzfrau des Hotels tot gefunden.

Alle hofften, Monteith hätte den Entzug geschafft

Die Drogenprobleme des 31-Jährigen waren schon länger bekannt. Allerdings hieß es, nach einer Entziehungskur im April wäre Montheith nun clean.

Seinen großen Durchbruch als Schauspieler hatte der Kanadier als Finn Houston in der Musical-Comedy-Serie „Glee“. Dort spielte er den Herzensbrecher und Quarterback des High-School-Football-Teams. Bei den Dreharbeiten hat er auch seine Freundin Lea Michele kennengelernt. Die beiden galten als eines von Hollywoods Traumpaaren.