Chris Pine: Russische Gesetze gegen ‚Homo-Propaganda‘ sind ‚Unsinn‘

Der US-Schauspieler Chris Pine kritisiert die russische Gesetzgebung gegen „Homo-Propaganda“ scharf. Diese sei „ganz klar schrecklicher, archaischer und feindseliger Unsinn“, sagt er in einem Interview.

Pine kritisiert auch das Verhalten der USA: „Ich denke, wir sollten mehr machen als nur schwule und lesbische Olympia-Teilnehmer hinschicken“, sagte der 33-Jährige. „Was hier in Sachen Lesben- und Schwulenrechte oder deren Fehlen passiert, ist außergewöhnlich und schrecklich“.

Pinne promotet gerade seinen aktuellen Film „Jack Ryan: Shadow Recruit“. Darin versucht er, einen Anschlag auf die USA zu verhindern, der von Russland ausgeht. Bekannt wurde er als Capitain Kirk in der Neuverfilmung der „Star Trek“-Reihe. An seiner Seite als Mister Spock: Der offen schwule Zachary Quinto.