Ugandas Präsident spricht über schwulen Oralsex

Der Präsident von Uganda, Yoweri Museveni, macht klar: Mit seinem Verständnis gegen Lesben und Schwule ist es vorbei. Ob in Reden oder gegenüber dem internationalen Nachrichtensender CNN – der Präsident hat Homosexuelle in Uganda de facto zum Abschuss freigegeben.

„Homosexuelle sind in Wirklichkeit geldgierig“, sagte er nach der Unterzeichnung des Gesetzes. „Sie sind heterosexuell, aber wegen dem Geld sagen sie, sie sind Homosexuelle. Sie sind Prostituierte, wegen dem Geld“, so Museveni.

Und auch mit schwulem Oralsex scheint sich der Präsident von Uganda auszukennen: „Wenn man den Mund dorthin presst, kann man Würmer bekommen und diese gehen in den Bauch, weil das die falsche Stelle ist“, erklärt Museveni.

In der Bevölkerung kommt der Kurs von Yoweri Museveni an: 96 Prozent der Bevölkerung sind einer Umfrage zufolge der Meinung, die Gesellschaft solle Homosexualität nicht akzeptieren.