Kampfsportler Kyle Kingsbury unterstützt Schwule mit seinem Hintern

Der Hintern von Kyle Kingsbury, einem der bekanntesten Martial-Arts-Kämpfer der USA, hat eine Botschaft: Legalize Gay.

Am Wochenende kämpfte der 32-Jährige seinen letzten Kampf gegen Patrick Cummins. Als er am Tag vor dem Kampf zum offiziellen Wiegen erschien, trug er blaue Shorts, ein schwarzes T-Shirt und ein Baseball-Käppi. Doch als sich Kyle Kingsbury bis auf die Unterhose auszog und seinen durchtrainierten Körper zeigte, ging ein Raunen durch die Gegend,

Denn das letzte Stück Textil am Köper des Kampfsportlers war rosa. Und es hatte auf der Hinterseite eine Botschaft: „Legalize Gay“ stand dort in großen Buchstaben. Dabei handelt es sich um ein Teil aus einer American Apperel-Kollektion.

Im Publikum wurde es still – so ganz wollte die Botschaft nicht in diesen testosterongeschwängerten Moment passen. Nur einige Zuschauer murmelten verlegen vor sich hin. Warum er diesen Schritt gesetzt hat, wollte Kyle Kingsbury nicht verraten.

Den Kampf gegen Cummins hat Kyle Kingsbury übrigens verloren. Daraufhin hat er seinen Rücktritt vom professionellen Martial-Arts-Kampfsport bekanntgegeben.