Justin Bieber kämpft gegen unretuschierte Unterwäsche-Fotos

Dass die unretuschierten Bilder von Justin Biebers Unterwäsche-Shooting für Calvin Klein an die Öffentlichkeit gekommen sind, dürfte dem Popstar sehr wehgetan haben. Denn nun hat das PR-Team des Sängers sogar seinen Fitness-Trainer zur Verteidigung herangekarrt.

Dass Fotos nachbearbeitet werden, ist im Jahr 2015 nichts besonderes. Dem entsprechend fallen die Retuschen auch nicht besonders ins Gewicht: Mehr Muskeln, etwas Bauchbehaarung – und eine größere Beule in den Boxershorts. Auf Fotos, die Original und fertiges Bild miteinander vergleichen, ist der Unterschied deutlich zu sehen.

Doch das dürfte Justin Biebers Management gar nicht recht gewesen sein: Sie schickten der Webseite, auf der die Original-Fotos als erste zu sehen waren, eine Einstweilige Verfügung, die Bilder zu löschen – und sorgten so erst recht für die Verbreitung der Bilder.

Auf der betroffenen Seite verschwanden die Bilder auch – stattdessen war eine Stellungnahme der Redaktion zu lesen: „Wir entschuldigen uns von ganzem Herzen bei Bieber, sein Ego verletzt zu haben, und bei Millionen von Twens in den sozialen Netzwerken, die wir erregt haben.“

Doch der Schaden war da, die Bilder in der Welt. Und vor allem die retuschierte Beule dürfte es dem 20-Jährige angetan haben. Denn wenig später gestand sein Personal Trainer in „Access Hollywood“: „Ich kann definitiv bestätigen, er ist ein gut ausgestatteter Kerl. Ich höre mich seltsam an, wenn ich das sage, aber – ja.“

Schön, dass bei Justin Bieber offenbar nicht nur das verletzte Ego überdurchschnittlich groß ist.

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