Home Allgemein Erschossen und vom Hochhaus geworfen: IS tötet wieder Schwule

Erschossen und vom Hochhaus geworfen: IS tötet wieder Schwule

Erneut soll die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) schwule Männer ermordet haben. Entsprechende Bilder wurden am Dienstag in sozialen Medien veröffentlicht. Aufgrund einer redaktionellen Entscheidung zeigt GGG.at diese Bilder nicht.

Diesmal sollen drei Terroristen einen Mann in einer irakischen Stadt, die nicht näher bezeichnet wurde, von einem hohen Silo gestoßen haben. Seine Augen, Arme und Beine sind verbunden, die Täter tragen Gesichtsmasken. Auch diese Hinrichtung wurde von zahlreichen Schaulustigen beobachtet.

Erst am Wochenende sind Bilder aufgetaucht, die eine Hinrichtung von drei schwulen Männern in Syrien durch die IS zeigen sollen. Die Bilder zeigen, wie die Männer, die mit verbundenen Augen auf dem Boden knien, außerhalb der syrischen Großstadt Hama durch einen Kopfschuss getötet werden. Sie sollen sich der Homosexualität „schuldig“ gemacht haben und auch andere Muslime „korrumpiert“ haben.

Damit hat die Terrormiliz IS in den letzten Wochen Bilder und Videos veröffentlicht, die zeigen, wie fast 30 Männer wegen Homosexualität ermordet werden. Die Morde ereignen sich in den besetzten Gebieten in Syrien und dem Irak, die Opfer werden meistens von hohen Gebäuden geworfen. Einige von ihnen wurden auch enthauptet oder erschossen.

Die mobile Version verlassen