Jetzt ist es amtlich: Kylie Minogue ist die einzig wahre Kylie!

Kylie Jenner zog den Kürzeren - und die Begründung ist ziemlich gemein...

Kylie Minogue
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Es kann nur eine Kylie geben. Und das ist Kylie Minogue. In einem entsprechenden Rechtsstreit hat Kim Kardashians Schwester Kylie Jenner nun den Kürzeren gezogen.

Im Jahr 2014 wollte Jenner beim US-amerikanischen Patentamt ihren Vornamen als Marke eintragen lassen. Doch da haben die Anwälte von Kylie Minogue Einspruch eingelegt. Die Markenrechte für „Kylie“ liegen derzeit größtenteils bei der australischen Sängerin.

Kylie Jenner verdient es nicht, den Vornamen „Kylie“ zu repräsentieren

In ihrer Begründung gehen die Anwälte wenig zimperlich mit dem Kardashian-Spross um: Die 19-Jährige sei eine „wenig bedeutende Reality-TV-Persönlichkeit“, die sich schon mit Äußerungen über Menschen mit Behinderungen und Afro-Amerikanern ins Fettnäpfchen gesetzt hatte. Also sollte ihr die Marke „Kylie“ nicht zugesprochen werden, meinen die Vertreter von Minogue.

Das Patentamt hat diese Begründung nun akzeptiert und den Markenrechtsantrag von Kylie Jenner abgewiesen. Es ist zu erwarten, dass die 19-Jährige dagegen Berufung einlegt.

Kylie Minogue ist seit letzter Woche wieder solo

Für die 48-jährige Sängerin sind das vorerst gute Nachrichten in einer nicht so guten Zeit: Sie hat sich letzte Woche von ihrem 19 Jahre jüngeren Verlobten Joshua Sasse getrennt. Angeblich hat der englische Schauspieler sie mit seiner spanischen Kollegin Marta Milans betrogen.

Minogue und Sasse hatten bereits angekündigt zu heiraten, sobald die Ehe auch in Australien für schwule und lesbische Paare geöffnet wird. Sasse hat dafür sogar die Kampagne „Say I Do Down Under“ ins Leben gerufen, die auch von Kylie tatkräftig unterstützt wurde.