George Michael: Skandal um Pornodreh in seinem Haus

Zwei Mal soll ein US-Pornolabel im Haus des verstorbenen Sängers Schwulenpornos gedreht haben

George Michael
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Noch immer schmücken hunderte Blumen, Kerzen und Briefe das Haus, in dem der britische Sänger George Michael starb. Was den trauernden Fans wohl nicht bewusst ist: In der Villa im Norden Londons wurden mindestens zwei Schwulenpornos gedreht.

Die Darsteller wurden aus den USA eingeflogen

„Es ist unglaublich, aber eine bekannte Schwulenporno-Produktionsfirma hat zweimal die Schlüssel bekommen und ist mit einer vollen Crew angetanzt – Schauspieler, die aus Amerika eingeflogen wurden, Licht, Tontechniker – volles Programm“, erzählt eine anonyme Quelle der britischen Boulevardzeitung „Daily Star“.

George Michael selbst soll von den Porno-Drehs in seinem 10 Millionen Pfund teuren Anwesen im Londoner Stadtteil Highgate nichts gewusst haben: „So viele Schmarotzer haben auf seine Häuser aufgepasst, irgendwie hat sich herumgesprochen, dass sie leer seien“, erinnert sich die Quelle.

Bareback-Sex im Bett von George Michael

Was den besonderen Zorn des Sängers erregt hätte: Bei den Filmen im Haus von George Michael wurden keine Kondome verwendet – und eine Szene wurde sogar im Bett des Sängers gedreht. „George wäre wütend geworden, wenn er gewusst hätte, für was sein Haus verwendet wurde, während er weg war“, so die Quelle.

„Die Filme wurden nur online veröffentlicht. Sie hatten in der Schwulenszene einen gewissen Kultstatus, weil viele Menschen wussten, dass sie heimlich in Georges Haus gedreht wurden. Das hat den Käufern einen Extra-Kick gegeben“, so die Quelle weiter.

Während den Drehs war der Sänger nicht zu Hause

Dass George Michael von der Action in seinem Haus keine Ahnung gehabt haben soll, betont die Quelle des „Daily Star“ immer wieder: Während dem ersten Pornodreh im August 2011 soll er ein Konzert in Prag gegeben haben, während dem zweiten im Jahr 2012 soll er mit seinem Partner Fadi Fawaz auf Urlaub gewesen sein.

George Michael starb am Christtag im Alter von 53 Jahren an den Folgen einer Herzerkrankung.