Rafi Rachek: Vier Männer mussten ihn vom CSD-Truck tragen

Die Party endete für den 32-Jährigen im Krankenhaus

Rafi Rachek
MG RTL D

Ein unerwartetes Ende nahm der CSD in Berlin für Reality-Star Rafi Rachek: Für den 32-Jährigen endete der Tag im Krankenhaus, wie er auf Instagram wissen ließ. 

Der CSD Berlin endete für den Reality-Star im Krankenhaus

Der Kölner feierte den Christopher Street Day in der deutschen Hauptstadt gemeinsam mit anderen Promis wie Dschungel-Star Manuel Flickinger und dem neuen “Prince Charming” Fabian Fuchs unter anderem auf einem von M&M’s gesponserten Wagen. 

“Ich hatte gestern super viel Spaß auf dem CSD in Berlin. Leider nur bis zu einem bestimmten Moment, wo ich mich nicht mehr erinnern kann, denn leider wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert”, schreibt Rachek in einer Insta-Story. 

Wurden Rafi Rachek K.O.-Tropfen untergejubelt?

Der schreckliche Verdacht: Jemand hatte ihm ein mit K.O.-Tropfen versetztes Getränk untergejubelt, während er auf einem der Trucks tanzte. “In all der Freude und Übermut habe ich sehr oft Getränke von fremden Menschen genommen, bis ich irgendwann zusammengebrochen bin”, so der 32-Jährige. 

Ein Verdacht, der durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Immerhin werden Stoffe wie Gamma-Hydroxibuttersäure (GHB) in der Party-Community nicht nur als K.O.-Droge verwendet, sondern in geringerer Dosierung auch als illegaler Stimmungsaufheller – manchmal mit gefährlichen Folgen. 

„Ich habe einen kompletten Filmriss“

So wie bei Rafi Rachek: Er sei erst zwischen 22.00 und 23.00 Uhr wieder aufgewacht, erinnert er sich. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hatte er sich übergeben, seine Hose war beschmutzt. Die CSD-Partynacht war für den Reality-Star gelaufen. Denn auch, wenn es ihm körperlich wieder gut gehe, müsse er das Ganze erst einmal mental verarbeiten. 

“Ich habe einen kompletten Filmriss und kann mich nicht mal daran erinnern, zusammengebrochen zu sein”, berichtet Rachek weiter. Ob es wirklich K.O.-Tropfen waren, bleibt ungewiss: Denn die Substanzen lassen sich oft nur wenige Stunden nachweisen – und ein entsprechender Test wurde nicht rechtzeitig gemacht. 

Wie er später erfahren hat, mussten ihn vier Sanitäter vom Truck tragen., “Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die mir geholfen haben”, so der 32-Jährige. Seine Follower möchte er nach diesem Erlebnis warnen: “Nehmt keine Getränke von fremden Menschen an.”