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Prognose: Mario Lindner wieder im Nationalrat

SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner dürfte es in den Nationalrat geschafft haben. Das geht aus aktuellen Berechnungen nach Vorliegen des endgültigen Wahlergebnisses hervor.

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Das Zittern dürfte sich gelohnt haben: Mario Lindner, Gleichbehandlungssprecher der SPÖ und Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen LGBTI-Initiative SoHo, hat es wahrscheinlich in den Nationalrat geschafft haben. Das geht aus aktuellen Zahlen des Instituts Foresight und des ORF-Journalisten Martin Thür hervor.

Wann alles glatt geht, ist Lindner von Beginn an im Nationalrat

Lindner war auf Platz elf der SPÖ-Bundesliste gelandet – trotz seines großen Engagements einen Platz schlechter als bei der letzten Nationalratswahl. Ob er deshalb von Beginn an im neuen Nationalrat sitzt oder erst als Nachrücker ins Hohe Haus folgt, war deshalb lange unklar.

Nach Auszählung aller Stimmen sieht es so aus, als ob er es doch geschafft haben dürfte, so die Mandatsprognose von Thür und Foresight. Diese ist aber noch mit etwas Vorsicht zu genießen: Denn dafür wurde die übliche Praxis angenommen, dass Menschen, die auf zwei Listen gewählt wurden, das „unterste“ Mandat annehmen.

Auch bei den anderen LGBTI-Kandidat:innen keine Überraschungen

Endgültige Gewissheit, ob Mario Lindner von Beginn an im neuen Nationalrat vertreten sein wird, gibt es deshalb erst in ein paar Tagen.

Bei die anderen queeren Kandidat:innen gibt es dieser Prognose nach keine Überraschungen: Für die ÖVP bleibt Nico Marchetti im Parlament, für die NEOS Yannick Shetty. Bei den Grünen haben David Stögmüller und Meri Dišoski den Einzug geschafft, Faika El-Nagashi nicht.

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