Eine Traumvilla, jede Menge griechische Sonne und elf verkupplungswillige (heterosexuelle) Singles – das ist das Konzept der Reality-Doku-Show „Match in Paradise“. Deren zweite Staffel ist derzeit auf dem Streamingdienst Joyn zu sehen.
Perfekte Körper aus Österreich, Deutschland und der Schweiz
Neben muskelbepackten Reality-Profis wie Calvin Kleinen sind in dieser Staffel die meisten Kandidat:innen aus Österreich oder der Schweiz. Aus Österreich ist etwa der Wiener Influencer Eric dabei, besser bekannt als Satans Bratan.
Allerdings kam es gleich in der ersten Folge zu einem schwulenfeindlichen Eklat. Der Schweizer Kandidat Cyrill pöbelte betrunken herum, nachdem er bei Kandidatin Amalia, die ebenfalls aus Wien kommt, abblitzte – und beschimpfte Erik, der offenbar einen besseren Draht zu Amalia hatte, homophob.
Nach einer Abfuhr sagt Cyrill, dass Amalia „auf Schwuchteln“ steht
Der Wiener ging zunächst nicht auf die alkoholgeschwängerte Provokation ein – woraufhin Cyril aufdrehte: Er sagte, dass er bei Amalia nicht landen könne, weil diese „auf Schwuchteln stehen“ würde. „Nichts gegen dich, aber ich bin ein Mann“, erklärte er dem Influencer. Das beleidigende Wort wiederholte der Schweizer noch mehrere Male.
Kurz darauf entschuldigte sich Cyril bei Satans Bratan – allerdings nur dafür, ihn mit dem homophoben Schimpfwort in Verbindung gebracht zu haben. Daraufhin reicht es Erik. Er spricht Klartext: Der Influencer erklärt dem Schweizer, dass sich dieser nicht bei ihm entschuldigen brauche, weil seine Aussage schwulenfeindlich und gegen Homosexuelle gerichtet sei.
Satans Bratan redet Klartext mit Cyrill
Auch Amalia machte klar: Mit Schwulenfeindlichkeit möchte sie nichts zu tun haben, und mit Cyrill deshalb auch nichts. Der Schweizer dürfte das allerdings nicht so ganz verstanden haben.
Wer sich den Streit gerne selbst ansehen möchte: Die beiden ersten Folgen sind kostenlos auf dem Streamingservice Joyn zu sehen. Die dritte Folge wird am 23. Dezember veröffentlicht.

