Ende Juni startete das große Shooting für den Jungbauernkalender 2026. Ausgangspunkt war das Thermenresort Loipersdorf, wo die Teilnehmer im Thermenhotel „Vier Jahreszeiten“ untergebracht waren. Von dort aus besuchten sie zahlreiche Höfe und Partnerbetriebe in der Region Hartberg-Fürstenfeld.
Männer im Einsatz: Authentisch, jung und selbstbewusst
„Es freut mich, dass sich der Kalender, der vor über 25 Jahren auf meinem Schreibtisch entstanden ist, vom Skandal-Kalender zum absoluten Erfolgsprojekt entwickelt hat. Wir dürfen hier jedes Jahr aufs Neue ein Produkt schaffen, welches Hand in Hand mit den regionalen Betrieben und Partnern der Landwirtschaft produziert wird – darauf bin ich stolz“, sagt Herausgeber Franz Tonner.
Für den Herrenkalender zeichnete der Fotograf Christoph Krobath-Roth verantwortlich. Er begleitete die Teilnehmer zu unterschiedlichen Stationen in der Steiermark, um sie in ihrer natürlichen Umgebung zu porträtieren – vom Stall über den Forst bis zum Hochsitz.
Jungbauern aus Österreich, Südtirol und Deutschland
„Viele sehen unsere Bäuerinnen und Bauern als selbstverständlich an, übersehen dabei aber oft, dass diese 365 Tage im Jahr im Einsatz sind. Wir möchten diese Landwirtinnen und Landwirte hinter dem Vorhang hervorholen und so ein attraktives, junges und freches Bild der Landwirtschaft zeigen“, erklärt Philipp Knefz, Projektleiter des Jungbauernkalenders und ehemaliger Mister Austria.
Die Models kamen aus allen österreichischen Bundesländern sowie aus Südtirol, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Diese Vielfalt soll laut Projektteam den starken Zusammenhalt der europäischen Landwirtschaft symbolisieren.
Fotomotive zwischen Stall und Sense
Die Szenen des Shootings spiegelten das breite Spektrum bäuerlicher Arbeit wider. Franz Judmaier wurde auf einem Jagdhochsitz abgelichtet, Clemens Leitner posierte im Forstbereich. Fabian Stecher trat in Söchau gemeinsam mit Tieren vor die Kamera, während Andreas Huber mit Schafen und Lämmern arbeitete.
Christian Spielhofer griff zur Sense, Andreas Krenn stand vor einem Melkroboter in Greinbach. Weitere Aufnahmen entstanden mit Michael Kaufmann im Rindermaststall sowie mit Maximilian Orthofer im Schaffelbad der Therme Loipersdorf.
Covershooting und Online-Voting
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Covershooting aller 24 Teilnehmer, das am Hof der Familie Berger in Vorau stattfand. Dort wurden Gruppen- und Einzelfotos für das Titelbild produziert. Die finale Entscheidung, wer das Cover des Herrenkalenders 2026 ziert, trifft allerdings nicht die Redaktion, sondern das Publikum.
Über ein Online-Voting auf den Social-Media-Kanälen des Projekts können Fans abstimmen, welcher Jungbauer auf dem Titel erscheinen wird. Der Kalender selbst erscheint Mitte Oktober und kann bereits jetzt unter jungbauernkalender.at zum Preis von 34,99 Euro vorbestellt werden. Neben der Bestellfunktion bietet die Website auch Making-of-Berichte, exklusive Fotos und Hintergrundinformationen zu den Models.













