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[Galerie] Modus Vivendi bringt den Megatrend 80er jetzt auch für Drunter

Die neue Kollektion verbindet Retro-Design mit nachhaltiger Produktion. Im Fokus stehen recycelte Stoffe und ein kritischer Blick auf Konsumverhalten.

Mit der „80s Line” präsentiert Modus Vivendi eine weitere Kollektion im Rahmen seiner Upcycling-Initiative. Die Linie greift die Ästhetik der 1980er-Jahre auf und kombiniert sie mit ökologischen Produktionsstandards. Die dazugehörige Kampagne „Wasted No More“ setzt auf visuelle Kontraste und thematisiert den Umgang mit Konsum und Abfall.

Retro-Look trifft Umweltbewusstsein

Die Kollektion ist in den drei Farben Gelb, Blau und Pink erhältlich und besteht aus elastischer Baumwolle, die gemäß den GOTS-Standards (Global Organic Textile Standard) gestrickt wurde. Färbung und Waschung erfolgen nach OCS-Vorgaben (Organic Content Standard). Damit betont Modus Vivendi nicht nur Qualität, sondern auch Transparenz und Nachverfolgbarkeit in der Lieferkette.

Charakteristisch für die Linie ist der klare Bezug zur Vergangenheit: Farbwahl, Schnittführung und Materialien erinnern an klassische Unterwäsche der 80er-Jahre, die jedoch unter modernen, nachhaltigen Bedingungen produziert wird.

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Kampagne setzt auf plakative Bildsprache

Im Rahmen der begleitenden „Wasted No More“-Kampagne ist ein Model zu sehen, das in der neuen Kollektion auf einer Fläche liegt – umgeben von leeren Plastikflaschen. Diese Inszenierung soll an Überkonsum erinnern und auf die Bedeutung der Wiederverwertung hinweisen. Gleichzeitig greift sie das zentrale Thema der Kollektion visuell auf: Mode aus Materialien, die andernfalls entsorgt worden wären.

Laut dem Unternehmen ist die Linie Teil des sogenannten „Responsibility Edit“, mit dem Modus Vivendi seine langfristigen Nachhaltigkeitsziele verfolgt. Durch die Wiederverwertung von Textilüberschüssen will das Label einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten.

Die Kollektion ist ein weiterer Schritt der griechischen Marke, Modeproduktion bewusster zu gestalten, ohne dabei auf ausdrucksstarkes Design zu verzichten.

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