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[Galerie] Calvin Klein präsentiert Pride-Kollektion 2026

Mit einer limitierten Pride-Kollektion setzt Calvin Klein auch 2026 ein Zeichen für Vielfalt und Sichtbarkeit. Im Mittelpunkt stehen neu interpretierte Klassiker der Marke sowie eine Kampagne mit drei Persönlichkeiten, die auf ganz unterschiedliche Weise für Kreativität, Selbstbestimmung und authentische Repräsentation stehen.

Unter dem Motto „This Is Pride“ bringt Calvin Klein seine Pride-Kollektion 2026 auf den Markt. Die limitierte Edition umfasst neu gestaltete Versionen der bekanntesten Unterwäsche-Modelle des Unternehmens sowie Shirts, Loungewear und Denim in kräftigen Farben und Farbverläufen, die von den Regenbogenflaggen inspiriert sind. Die Kollektion verbindet den minimalistischen Stil der Marke mit einer deutlich farbenfroheren Optik.

Farben für Vielfalt und Sichtbarkeit

Die Kollektion umfasst neben klassischen Baumwoll-Slips, Trunks und Jockstraps auch T-Shirts mit grafischen Motiven sowie locker geschnittene Jeans und Jacken. Trotz der auffälligen Farbgestaltung sind die charakteristischen Schnitte und das reduzierte Design erhalten geblieben, für die Calvin Klein seit Jahrzehnten bekannt ist.

Die Kollektion wird von einer internationalen Werbekampagne begleitet, die drei Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen porträtiert. Anstelle einer einheitlichen Inszenierung erzählt jede dieser Personen ihre eigene Geschichte und zeigt, dass Pride viele verschiedene Ausdrucksformen kennt.

Laut Unternehmensangaben unterstützt Calvin Klein außerdem Organisationen, die sich für die LGBTIQ+-Community engagieren. Angaben über die Höhe der finanziellen Unterstützung machte die Marke jedoch nicht.

Sam Salter tanzt für Selbstbestimmung

Der britische Tänzer und Choreograf Sam Salter ist eines der bekanntesten Gesichter der Kampagne. Für Calvin Klein setzt er auf ausdrucksstarke Bewegungen und eine helle, minimalistische Bildsprache, in der Tanz und Körperlichkeit miteinander verschmelzen.

Salter verfügt über eine große Reichweite in den sozialen Medien. Mehr als 840.000 Menschen folgen ihm auf Instagram und über 720.000 auf TikTok. Dort veröffentlicht er regelmäßig Choreografien, Trainingsvideos und Einblicke in seinen Alltag.

Er bezeichnete die Zusammenarbeit mit Calvin Klein als einen Meilenstein seiner Karriere. In einer Instagram-Story erklärte er, dass die Kampagne für eine seiner absoluten Lieblingsmarken entstanden sei und er lange darauf gewartet habe, darüber sprechen zu dürfen. Für ihn ist das Projekt ein persönliches Karriere-Highlight.

Deon Hinton setzt auf intime Selbstporträts

Für seinen Teil der Kampagne wählte der New Yorker Künstler und Fotograf Deon Hinton einen sehr persönlichen Ansatz. Anstelle einer klassischen Werbeproduktion entstanden intime Selbstporträts, die teilweise gemeinsam mit einem weiteren Model aufgenommen wurden.

Hinton ist vor allem für seine fotografischen Arbeiten bekannt, in denen er sich häufig mit Identität, Körperlichkeit und queerer Ästhetik auseinandersetzt. Auf Instagram folgen ihm mehr als 250.000 Menschen, die seine künstlerischen Projekte regelmäßig verfolgen.

Auffällig ist, dass Hinton die Calvin-Klein-Kampagne zunächst nicht auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen veröffentlichte. Dennoch zählt seine Bildserie zu den markantesten Motiven der diesjährigen Pride-Kampagne und hebt sich durch ihre ruhige, persönliche Atmosphäre von klassischen Modeproduktionen ab.

Jordan Rand verbindet Motorsport und Pride

Das Model und Motorsportlerin Jordan Rand steht für den sportlichen Teil der Kampagne. Die Bilder zeigen sie auf einem Motorrad bei einer Fahrt durch die Straßen von New York und greifen somit ihre Leidenschaft für den Rennsport auf.

Rand engagiert sich als Botschafterin der „Racing Pride Initiative”, die sich für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTIQ+-Menschen im Motorsport einsetzt. Mit mehr als 1,2 Millionen Followern auf Instagram gehört sie zu den reichweitenstärksten Persönlichkeiten der diesjährigen Kampagne.

Sie war begeistert von der Zusammenarbeit mit Calvin Klein. In einer Instagram-Story schrieb sie, ihr jüngeres Ich hätte niemals gedacht, einmal Teil einer Pride-Kampagne der Marke zu sein. Die Kooperation sei für sie ein besonderer Moment und zeige, wie weit sie auf ihrem persönlichen und beruflichen Weg bereits gekommen ist.

Pride ist für Calvin Klein ein langfristiges Bekenntnis

Mit der diesjährigen Kollektion knüpft Calvin Klein an eine langjährige Tradition an und begleitet den Pride Month erneut mit speziellen Designs und einer sichtbaren Unterstützung der LGBTIQ+-Community. Anstatt wie bisher ausschließlich auf Regenbogenmotive zu setzen, stellt die Marke in diesem Jahr persönliche Geschichten und unterschiedliche Lebensrealitäten in den Mittelpunkt. So soll deutlich werden, dass Pride weit mehr ist als ein saisonales Marketingthema.

Die limitierte Kollektion ist ab sofort erhältlich. Mit den neuen Designs, den drei sehr unterschiedlichen Kampagnengesichtern und der angekündigten Unterstützung von LGBTIQ+-Organisationen verbindet Calvin Klein Mode mit einer Botschaft, die über den Pride Month hinausreichen soll: Vielfalt, Selbstbestimmung und authentische Repräsentation stehen im Fokus.

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