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Radioaktivität gegen HIV

Leicht radioaktive Antikörper dürften der Ansatz für eine vielversprechende neue HIV-Therapie sein

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Das Albert Einstein College of Medicine hat die Therapie erfolgreich an Mäusen getestet. Dabei wurden den Mäusen infizierte menschliche Blutzellen gespritzt, die dann vom radioaktiven Antikörper gezielt angegriffen wurden.

Die Radioaktivität von Wismum und Rhenium, mit denen die Antikörper behandelt wurden, ist sehr gering. „Das eröffnet einen neuen Ansatz, viele virale Infektionen zu therapieren, von Hepatitis C bis Ebola“, so Dr. Arturo Casadevall von der Hochschule.

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