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Schwulenfeindlicher Zwischenfall auf dem Münchner Oktoberfest

Auf dem Münchner Oktoberfest ist ein 15-Jähriger am Samstag schwulenfeindlich beleidigt und bespuckt worden. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung - und diese endete auf der Wiesnwache.

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Einen schwulenfeindlichen Zwischenfall hat es am Samstag auf dem Oktoberfest in München gegeben: Eine 18-Jährige, die mit ihren Freundinnen auf der Wiesn war, hat einen 15-Jährigen ohne ersichtlichen Grund schwulenfeindlich beschimpft und bespuckt. 

Sie „traf ihn dabei im Bereich der Stirn“, wie es im Einsatzbereich der Polizei heißt. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Jugendlichen. Auf diese wurde schließlich eine Einsatzgruppe der Polizei aufmerksam.

Die Polizei trennte die Kontrahenten und nahm sie mit

Die Beamt:innen trennten die beiden Kontrahenten. Alle Beteiligten wurden daraufhin zur Wiesnwache gebracht. Von dort wurden sie nach dem Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, wie die tz in ihrer Online-Ausgabe schreibt.

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Nach Angaben der Polizei musste keiner der beiden ärztlich behandelt werden. Die 18-Jährige wurde wegen Beleidigung und Körperverletzung angezeigt, der 15-Jährige wegen Körperverletzung. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Kriminalpolizei.

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