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Penis-Prothese bei Nacktszene? Barry Keoghan spricht Klartext

Kaum eine Filmszene hat in letzter Zeit für so viel Aufsehen erregt wie Barry Keoghans Nackt-Tanzszene in „Saltburn“. Nun hat er das erste Mal offen darüber gesprochen.

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Offene Worte kommen vom irischen Schauspieler Barry Keoghan. Er hat jede Menge Aufmerksamkeit erregt, als er in der Schlussszene des Dramas „Saltburn“ von Emerald Fennell in einer leeren Villa splitterfasernackt zu Sophie Ellis-Baxtors Hit „Murder On The Dancefloor“ getanzt hat.

Schnell gab es Spekulationen über das beste Stück von Barry Keoghan

Schnell gab es Spekulationen, dass Keoghans bestes Stück in der Szene „aufgebessert“ worden sein. Darauf angesprochen scherzt der 32-Jährige in der aktuellen Folge des Louis Theroux Podcast: „Das war übrigens nicht ich. Nein, ich spiele mit. Natürlich war ich das.“

„Das war eine Sache, bei der ich nicht wirklich mit der Wimper gezuckt habe. Ich hätte nur mit der Wimper gezuckt, wenn es nicht in die Geschichte gepasst hätte“, so Barry Keoghan weiter. Die Regisseurin erklärte ihm damals: „Er hat diese Villa, es ist sein Raum. Wenn man diesen Raum hat, laufen wir alle zu Hause nackt herum, weil wir uns wohlfühlen und das unsere Umgebung ist. Das ist der Versuch, das zu vermitteln.“

Keoghan hat einige Zeit gebraucht, um warm zu werden

Trotzdem – nackt zu sein war für den Freund von Popstar Sabrina Carpenter keine alltägliche Erfahrung: „Am Anfang war es so, dass ich keine Kleidung anhatte. Ich bin ein bisschen, ähhh,“ sagte er dem Magazin Enternainment Weekly: „Aber nach dem ersten Take war ich bereit, loszulegen. Ich dachte: ‚Noch mal. Noch mal.‘ Man vergisst das irgendwie, weil eine so angenehme Umgebung geschaffen wird, die einem die Erlaubnis gibt, zu sagen: ‚Okay, jetzt geht es um die Geschichte.‘“

Keoghan spielte in dem viel beachteten Projekt – Fennells Nachfolgefilm zu ihrem Oscar-gekrönten Film „Promising Young Woman“ – einen jungen Stipendiaten, der sich durch eine intensive Beziehung zu einem Kommilitonen in Oxford (Jacob Elordi) und dessen Familie (Rosamund Pike, Richard E. Grant) in das Leben der Oberschicht einarbeitet.

Die abschließende Tanzszene mit dem nackten Keoghan katapultierte auch Sophie Ellis-Bextors zwei Jahrzehnte alten Hit zurück auf Platz 2 der britischen Musikcharts, während er in den USA dank der neuen Popularität im Film zum ersten Mal auf Platz 51 der Billboard Hot 100 landete.

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