HomeMedienStreaming„Heated Rivalry“ kommt: Serienstart im deutschsprachigen Raum steht fest

„Heated Rivalry“ kommt: Serienstart im deutschsprachigen Raum steht fest

Das Warten hat ein Ende: Das queere Serienphänomen „Heated Rivalry“ kommt offiziell in den deutschsprachigen Raum. Nachdem die kanadische Erfolgsserie in Nordamerika für einen regelrechten Hype gesorgt hat, reagiert HBO Max nun auf die enorme Nachfrage aus Europa. Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich somit erstmals auf einen regulären Serienstart freuen. Die Vorfreude in der Community ist bereits jetzt spürbar.

Wo und wann ist „Heated Rivalry“ bei uns zu sehen?

HBO Max bringt das kanadische Erfolgsformat nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Luxemburg und Liechtenstein. Der offizielle Start der Serie ist der 6. Februar. Der Streamingdienst hat das langersehnte Release-Datum nun über Social Media bestätigt und heizt damit die Vorfreude weiter an.

„Natürlich haben wir eure sehnsüchtigen Rufe gehört“, heißt es in der Ankündigung. Und weiter: „Achtung, es wird heiß! Shane Hollander und Ilya Rozanov lassen ihrer Leidenschaft freien Lauf.“

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Worum geht es in der Serie?

Im Mittelpunkt stehen die beiden aufstrebenden Stars der fiktiven Major League Hockey, Shane Hollander (Hudson Williams) und Ilya Rozanov (Connor Storrie). Auf dem Eis sind sie erbitterte Rivalen, doch abseits davon verbindet sie eine jahrelange, geheime Liebesgeschichte. Was mit einer Affäre beginnt, entwickelt sich über einen Zeitraum von acht Jahren zu einem intensiven Kampf zwischen Karriere, Identität und Gefühl.

Die Serie basiert auf der queeren Romanreihe „Game Changers” von Rachel Reid und wurde von Jacob Tierney („Letterkenny”) für den kanadischen Streamingdienst Crave entwickelt.

Warum sorgt „Heated Rivalry“ weltweit für Aufsehen?

Obwohl die Serie zunächst ohne große Werbung gestartet ist, entwickelte sie sich in Nordamerika zu einem Überraschungserfolg. Auf dem kanadischen Streamingdienst Crave wurde sie zur meistgestreamten Eigenproduktion und bei HBO Max zur erfolgreichsten nicht animierten Lizenzserie aller Zeiten.

In der Startwoche zählte „Heated Rivalry“ laut New York Times rund 30 Millionen gestreamte Minuten. Die finale Episode, die Ende Dezember veröffentlicht wurde, erreichte sogar 324 Millionen Minuten. Auch danach hielt der Hype an. Anfang Jänner kamen weitere 254 Millionen Streamingminuten hinzu.

Was macht den Reiz der Serie aus?

Neben dem spannenden sportlichen Kontext überzeugt „Heated Rivalry“ vor allem durch seine emotionale Tiefe und die glaubwürdige queere Liebesgeschichte. Die explosive Chemie zwischen den Hauptdarstellern wird von Fans als „magnetisch“ beschrieben und hat weltweit eine leidenschaftliche Community hervorgebracht.

Online überschlagen sich die Reaktionen, es gibt zahlreiche Fan-Arts und tiefgehende Diskussionen zur Serie. Viele sehen in „Heated Rivalry“ das bislang beste TV-Erlebnis des Jahres und loben insbesondere die Darstellung queerer Intimität jenseits von Klischees.

Wo läuft die Serie sonst noch in Europa?

Neben dem deutschsprachigen Raum erfolgen die neuen Landestarts in mehreren Wellen. Den Anfang machen die Niederlande, Portugal, Griechenland und Rumänien. Es folgen Spanien, Frankreich, Polen, Italien und Ungarn. Damit setzt HBO Max klar auf einen europaweiten Erfolg.

Bislang hatten sich viele deutschsprachige Fans mit inoffiziellen Zugängen beholfen, um die Serie im Original zu sehen. Nun reagiert HBO Max auf die starke Nachfrage und bringt das Format endlich offiziell nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein – ab dem 6. Februar.

Wie geht es mit „Heated Rivalry“ weiter?

Eine zweite Staffel wurde bereits bestellt. Serienmacher Jacob Tierney wird erneut Regie führen, plant aber, das Autorenteam zu erweitern. Noch gibt es keine Details zur Handlung, doch die Vorfreude ist bereits jetzt schon groß.

Die Fangemeinde wächst täglich und mit dem offiziellen Start im deutschsprachigen Raum wird der Hype um Shane und Ilya sicherlich noch lange nicht abreißen.

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