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Dieser Beitrag ist älter als 1 Jahr.Helmut Berger: Der schönste Mann der Welt
Als Liebhaber und Muse Luchino Viscontis, als androgyne Lichtgestalt und unverbesserliches Enfant terrible wurde er zur queeren Ikone.
Der rote Graf: Zum 50. Todestag von Luchino Visconti
50 Jahre nach seinem Tod ist Visconti noch immer eine der schillerndsten Figuren des europäischen Films: ein Aristokrat, Kommunist, Ästhet und politischer Visionär.
Bayard Rustin: Der unsichtbare Architekt der Bürgerrechtsbewegung
Als offen schwuler Mann kämpfte er für Gerechtigkeit – und prägte den gewaltfreien Protest wie kaum ein anderer.
Barbara Gittings: Vorkämpferin für lesbische Sichtbarkeit und queere Rechte
Ihr Wirken reicht von Straßenprotesten über Medienarbeit bis hin zu Reformen in Psychiatrie und Bibliotheken.
Tove Jansson: Die bisexuelle Mumin-Schöpferin und ihre Rolle als queere Ikone
Tove Jansson erfand mit den Mumins eine Welt voller Freiheit und Eigenwilligkeit. Abseits der Bücher lebte sie genau so.
Adolf Brand: Publizist, Anarchist und Pionier der schwulen Emanzipation
Adolf Brand war eine der prägendsten Persönlichkeiten der frühen Homosexuellenbewegung in Deutschland.
Robert Mapplethorpe: Der Ästhet, der das Begehren neu definierte
Robert Mapplethorpe brachte klassische Schönheit mit queerer Sexualität in Einklang – und veränderte damit nicht nur die Kunstwelt.
Rudolf Nurejew: Der Tänzer, der Grenzen sprengte
Rudolf Nurejew tanzte sich aus der Sowjetunion in die Freiheit, wurde zum Weltstar des Balletts und zu einer queeren Ikone.
Christopher Isherwood: Zwischen Freiheit, Literatur und gelebter Identität
Mit seiner Literatur, seinem kompromisslos offenen Leben und seinem Einfluss auf Popkultur und queere Bewegungen hinterließ er ein bleibendes Vermächtnis.
Audre Lorde: Schwarze, lesbische Feministin und Ikone des Widerstands
Als Dichterin, Aktivistin und Denkerin verband sie persönliche Erfahrungen mit politischen Kämpfen gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie.

