Hinweis
Dieser Beitrag ist älter als 1 Jahr.
StartNewsCSD & Paraden

CSD & Paraden

Regenbogenfahne in Simmering: Klares Zeichen für Vielfalt und Respekt

Mit der Hissung der Regenbogenfahne setzt der Bezirk erneut ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Stadt Wien eröffnet Pride-Monat und feiert 30 Jahre Regenbogenparade

Mit dem Hissen der Regenbogenfahne am Wiener Rathaus hat die Stadt Wien den diesjährigen Regenbogenmonat Juni offiziell eröffnet.

Grüne präsentieren Fünf-Punkte-Plan zum Schutz der Community

Im Fokus stehen dabei ein Verbot von "Konversionstherapien", Maßnahmen gegen Hasskriminalität und der Schutz intergeschlechtlicher Kinder.

Budapest Pride 2026: Polizei genehmigt Parade nach Jahren der Einschränkungen

Die Budapest Pride kann 2026 wie geplant stattfinden. Die ungarische Polizei sieht - anders als im Vorjahr - keine rechtlichen Gründe für ein Verbot.

Roma Pride: Kein eigener Wagen für jüdische LGBTIQ+-Organisationen

Die jüdischen LGBTIQ+-Organisationen Keshet Italia und Keshet Europa dürfen zwar an der Demonstration teilnehmen, erhalten jedoch keinen eigenen Festwagen.

Vienna Pride 2026: Kleineres Angebot, klare politische Botschaft

Weniger Förderungen führen zu einem kompakteren Programm. Die wichtigsten Veranstaltungen rund um die 30. Regenbogenparade finden dennoch statt.

Erste Pride in Wels: Rund 1.000 Menschen demonstrieren für Vielfalt

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten damit ein sichtbares Zeichen für queere Rechte, Akzeptanz und Vielfalt in Wels.

Vienna Pride 2026 stellt Motto vor: „SICHTBAR seit 1996“

Die Regenbogenparade feiert heuer ihr 30-jähriges Jubiläum - und rückt, wie beim ersten Mal, das Thema Sichtbarkeit in den Fokus.

Apple-Geräte und teure Parfums finanziert: London Pride entlässt Geschäftsführer

Der langjährige Chef einer der größten Pride-Veranstaltungen verliert seinen Job. Im Zentrum stehen Vorwürfe über den Missbrauch von Sponsorengeldern.

Ungarn: Gericht setzt auch Verfahren gegen Organisator der Pécs Pride aus

Wie bereits im Fall des Budapester Bürgermeisters soll nun das Verfassungsgericht klären, ob die Gesetze verfassungskonform sind.

Meistgelesen

Neu auf GGG.at