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Dieser Beitrag ist älter als 1 Jahr.Thema: Alfonso Pantisano
Berlin beschließt umfassende Strategie für queere Sicherheit
Hintergrund ist ein deutlicher Anstieg queerfeindlicher Gewalt und Diskriminierung.
Reichelt verliert erneut vor Gericht: Keine Lügen über Alfonso Pantisano
„Nius“-Chef Julian Reichelt darf nicht länger behaupten, der Berliner Queerbeauftragte habe einen vorbestraften Drag-Künstler finanziert.
Berliner Queer-Beauftragter setzt sich juristisch gegen Julian Reichelt durch
Das Landgericht Frankfurt hat Reichelt untersagt, ein Foto von Pantisano im Kontext eines Posts über Kinderpornografie zu verwenden.
Queerfeindlicher Angriff auf Schauspielschule in Berlin
Unbekannte beschädigten am Donnerstag die Pride-Flagge an der Hochschule Ernst Busch. Die Schule reagierte mit einem starken Zeichen.
AfD-Chefin verwechselt Queerbeauftragten mit seinem Bruder
Peinlicher Fauxpas auf einer Pressekonferenz
Volksverhetzung: Queerbeauftragter zeigt Ex-Bild-Chef Reichelt an
Mit einem deutlichen Zeichen tritt Alfonso Pantisano sein Amt als Berliner Queer-Beauftragter an
Alfonso Pantisano wird erster Berliner Queer-Beauftragter
Die Einrichtung der Ansprechperson hatten CDU und SPD im März in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart
Polen: LSVD fordert Bürgermeister von Partnerstädten zum Handeln auf
Aktiver Einsatz gegen die alltägliche Hetze ist gefragt
Nach öffentlichem Suizid: Krankenhaus-Bilder von trans Frau kursieren im Netz
Für LSVD-Vorstandsmitglied ist dieses Verhalten "abgrundtief niederträchtig und pietätlos"
Queer-Chaos in der SPD: Parteispitze lädt zum Gespräch
Nach dem Talk mit Sandra Kegel und dem Kommentar von Wolfgang Thierse: Wo liegt die gemeinsame Position?
