Abercrombie-Model musste vor seinem Agenten masturbieren

Dass die männlichen Models der US-Modekette „Abercrombie & Fitch“ (A&F) für viele Schwule beliebte Lustobjekte sind, ist kein Geheimnis – ein Model-Agent dürfte dabei aber etwas übertrieben haben.

So möchte Ex-Verkäufer und Model Benjamine Bowers A&F und den Model-Agenten Brian Hilburn auf eine Million Dollar verklagen, berichtet das US-Klatschportal TMZ. Grund: Der Model-Agent, der ihm von A&F empfohlen wurde, empfahl ihm während eines Fotoshootings zu masturbieren, um entspannt zu wirken – was Bowers auch tat, ihm aber im Nachhinein etwas komisch vorkam.

Es war am 17. Juni 2011, als Bowers für ein Shooting nach Mississippi eingeflogen wurde. Hilburn wurde ihm vom Casting-Direktor der Firma vorgestellt. Er sagte ihm, die beste Möglichkeit für einen entspannten Gesichtsausdruck vor der Kamera sei, sich auszuziehen und zu masturbieren, so könnte der Fotograf den Gesichtsausdruck gleich nach dem Orgasmus einfangen.

Das Nachwuchs-Model willigte ein, und schöpfte auch keinen Verdacht, als Hilburn nach dem Orgasmus des jungen Mannen ebenfalls begann, sich auszuziehen und die Größe ihrer Geschlechtsorgane zu vergleichen.

Nach dem Shooting kamen ihm allerdings Zweifel, ob es sich dabei wirklich um eine in der Branche übliche Praxis handelte – und verklagt nun Hilburn und den Moderiesen.

Hilburn war bis jetzt nicht für eine Stellungnahme erreichbar.