Chinesen missbrauchten lebenden Aal als Dildo

Lebendige Aale sind zum Befriedigen analer Bedürfnisse ungeeignet. Diese Erkenntnis kostete einen 59-jährigen Chinesen das Leben.

Der Koch, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, ist mit ernsthaften Blutungen im Analbereich und Bauchschmerzen in ein Krankenhaus in Sichuan eingeliefert worden. Nachdem die Ärzte nicht in der Lage waren, den Grund für die Verletzungen herauszufinden, führen sie einen Bauchschnitt durch.

Dabei fanden die Mediziner im Darm des Mannes einen 50 Zentimeter langen toten Kiemenschlitzaal. Freunde des Opfers hatten dem Mann das Tier nach einer Zechtour als schlechten Scherz noch lebendig eingeführt, dort hat er sich im Todeskampf durch die inneren Organe gebissen.

Der Mann starb zehn Tage nach seiner Einlieferung in der Intensivstation an inneren Blutungen und einer Blutvergiftung.