Mittwoch, 19. Juni 2024
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George Michaels letzter Unfall hat gerichtliches Nachspiel

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Erneut muss George Michael wegen seiner Drogengeschichten vor Gericht: Diesmal, weil er Anfang Juli in die Fassade eines Londoner Fotogeschäfts gefahren war.

Auf dem Heimweg von einer Veranstaltung der London Pride endete die Heimfahrt mit seinem Land Rover um drei Uhr früh im Fotogeschäft „Snappy Shot“ im Norden Londons. Daraufhin wurde Michael festgenommen. Am 24. August muss der 47-Jährige nun vor Gericht erscheinen. Gegen ihn wurde Anklage wegen Drogenbesitzes und Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss erhoben, teilte die Londoner Polizei mit.

Autounfälle sind bei dem ehemaligen Wham-Sänger keine Seltenheit: Letztes Jahr wurde der frühere Wham-Sänger von der Polizei verhört, weil er mit seinem Auto einen Sattelschlepper gerammt hatte. Dabei konnte ihm aber kein Fahren unter Drogeneinfluss nachgewiesen werden. Den Führerschein hatte er damals nur sehr kurz wieder: Im Jahr 2007 erhielt er ein zweijähriges Fahrverbot, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein.

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Besonders Hanfprodukte scheinen in der Gunst des Sängers hoch zu stehen: In einem Interview gab er offen zu, seine Joints zu brauchen, und kiffte auch schon einmal während eines voraufgezeichneten Fernsehinterviews. Außerdem war er zweimal wegen dem Besitz von Cannabis verurteilt worden. Beide Male wurde er dabei schlafend am Steuer seines Autos aufgegriffen.

Doch auch ohne Auto gibt das Verhalten des Sängers Grund zur Sorge: Im Februar dieses Jahres fanden ihn Polizisten völlig desorientiert in der Nachbarschaft herumirrend. Sie brachten ihn schließlich in sein Bett.

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