[Video] Neue Webserie um Bären-WG und einen Toten in der Badewanne

Was würde passieren, wenn die „Golden Girls“ auf einmal bärige Kerle wären, die in einem Kriminalfall verwickelt sind? Die Antwort auf diese Frage gibt die Webserie „Where The Bears Are“, die ihren Fans jeden Montag und Donnerstag eine neue Kurzfolge bietet.

Die Handlung ist schnell erklärt: Drei mittelalterliche Herren mit massig Körperbehaarung teilen sich ein Haus in Silver Lake, Trendbezirk in Los Angeles. Am Tag nach einer Geburtstagsparty findet das Geburtstagskind einen netten Jungbären neben sich im Bett – und dessen Mitbewohner tot in der Badewanne. Was da genau passiert ist, wird seit 1. August zweimal wöchentlich in einer neuen von insgesamt 26 vierminütigen Folgen geklärt.

Und auch, wenn „Where The Bears Are“ eine Low-Budget-Produktion ist, muss sie sich handwerklich nicht hinter großen Serien verstecken. Denn hinter der Serie stecken drei alte Hollywoodhasen, die während der Produktionsflaute 2008 auf die Idee kamen, eine Serie für schwule Bären zu drehen – angeblich im Whirlpool. Unter ihnen: Rick Copp, der schon mit 24 für die „Golden Girls“ schrieb. Die Hauptrollen haben sie der Einfachheit halber gleich selbst besetzt.

Die Folgen versprechen also einen tiefen und humorvollen Einblick in die Szene der Bären in Los Angeles – jede Menge nackter Haut inklusive. Selbst der Hüter von Recht und Ordnung, der attraktive Detective Winter, passt mit Brustbehaarung und 70er-Jahre-Schnauzer ins Bärenraster.

Für alle Freunde behaarter Männer ist „Where The Bears Are“ ein absoluter Pflichttermin!

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