Stadt Wien fördert queere Kleinprojekte

Wer sein queeres Projekt von der Stadt Wien gefördert haben möchte, kann den Antrag dazu am besten noch diese Woche einreichen.

Denn Ende Juli endet die Einreichfrist für den „queeren Kleinprojektetopf“, den die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger initiiert hat. „Mir geht es darum, die vielen Vereine, die in der Wiener Lesben-, Schwulen- und Transgenderbewegung aktiv sind, zu unterstützen. Im Kampf gegen Diskriminierungen und Homophobie sind diese Vereine unverzichtbare PartnerInnen der Stadt“, so Frauenberger.

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet ein Experten-Beirat unter dem Vorsitz der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt). Dort können auch die Anträge eingereicht werden.

Aus dem Fördertopf sollen Vorhaben und Initiativen unterstützt werden, die Diskriminierungen von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen aufzeigen oder diskriminierte Menschen unterstützen. Aber auch Projekte, die die gesellschaftliche Teilhabe homosexueller Menschen und Transgenderpersonen fördern oder die gesellschaftliche Bewusstseinsbildung positiv beeinflussen, sind willkommen.

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