14-Jährigen missbraucht: Ex-Pornostar bekennt sich schuldig

Mike Dozer
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Als „Mike Dozer“ hat Christopher Steele mehrere schwule Pornofilme gedreht. Nun steht er vor Gericht, weil er einen 14-Jährigen vergewaltigt haben soll. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kennengelernt hat der 33-Jährige den Burschen über die schwule Dating-App „Jack’d“. Mit Steele sind noch sechs weitere Männer angeklagt: Ihnen wird vorgeworfen, einen Missbrauchsring aufgezogen zu haben und den Minderjährigen dazu gedrängt zu haben, vor der Kamera Sex zu haben.

Steele hat sich bereits einiger Vergehen, die nach US-Bundesrecht verhandelt werden, schuldig bekannt, darunter Vergewaltigung und fahrlässige Gefährdung einer Person, weil er mit dem Burschen Sex ohne Kondom hatte.

Außerdem muss er sich vor einem Gericht des US-Bundesstaates Pennsylvania nach deren Gesetzen verantworten. Das Bezirksgericht in Montgomery County wirft ihm erzwungenem Geschlechtsverkehr, schwere unzüchtige Handlungen, Verbreitung pornografischen Materials an Minderjährige und Kindesmussbrauch vor. Weitere Anklagepunkte wurden fallengelassen, nachdem sich Steele schuldig bekannt hat.