Schwuler Callboy-Sex für Will Smith?

Wieder brodelt die Gerüchteküche über die angebliche Homosexualität eines Hollywood-Stars: Der amerikanische Schauspieler Will Smith soll Stammkunde bei einer Escort-Agentur gewesen sein – und dort Männer gebucht haben.

Dass Smith schwul oder bisexuell sein soll, berichtet die Online-Ausgabe des Seitenblicke-Magazins mit Verweis auf den angesehenen US-Journalisten Ian Halperin. Dem soll die Chefin einer Callgirl-Agentur erzählt haben, dass Smith jahrelang ihr Kunde war. „Ich musste ihm immer wieder Diskretion garantieren. Als ich ihn dann davon überzeugt hatte, bestellte er – einen Mann“, so die Agenturchefin. Sie setzte nach, dass viele männliche Hollywood-Stars die Dienste von Callboys in Anspruch nehmen, ohne dabei weitere Namen zu nennen.

Offiziell ist Will Smith mit der Schauspielerin Jada Pinkett-Smith verheiratet, die beiden haben zwei Kinder. In Hollywood gelten sie als Musterbeispiel für eine offene Beziehung unter Stars.

Was diese Aussage von unzähligen Gerüchten unterscheidet: Ian Halperin ist einer der bekanntesten Aufdecker in der amerikanischen Journalistenbranche – und als solcher würde er wohl nichts veröffentlichen, was nicht nachprüfbar ist.

Peinlich: Genau wie Tom Cruise und John Travolta gibt es auch über Will Smith Gerüchte, er sei Mitglied der Scientology-Sekte, was er selbst bestreitet. Allerdings äußert er sich in der Vergangenheit immer wieder positiv über die Sekte, soll vor einigen Wochen aber endgültig mit ihr gebrochen haben.

Für Scientology-Gründer L. Ron Hubbard sind Lesben und Schwule aber „krank“ und „geistig abnorm“, sie sollten seiner Meinung nach von der Gesellschaft abgeschottet werden.

Scientology gibt auch vor, Homosexualität heilen zu können. Allerdings mit mäßigem Erfolg: Ex-Mitglied Michael Pattinson verklagte die Organisation, nachdem er in 25 Jahren 500.000 Dollar für seine „Behandlung“ ausgegeben haben will, die allerdings wirkungslos gewesen sei – er ist noch immer schwul.

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