Spanien: Dutzend schwuler Polizisten ausgeraubt

Sitges, das Schwulen-Mekka an der katalanischen Küste, ist ein gefährliches Pflaster. Das mussten auch mindestens ein Dutzend schwuler spanischer Polizisten schmerzlich feststellen. Wie Lokalmedien berichten, wurden sie – genau wie zahlreiche andere Schwule – von raffinierten Verbrechern beraubt: Die Täter flirten dabei mit den Männern und erschleichen sich so das Vertrauen ihrer Opfer. Im Hotelzimmer lässt das vermeintliche Date dann seine Maske fallen und stiehlt alles, was nicht niet- und nagelfest ist.

Besonders bei den Polizisten sind sich die Diebe meistens sicher, dass die Opfer keine Anzeige erstatten: Sie fürchten ein Outing vor Kollegen und den damit verbundenen Spott.